Falsche Bankmitarbeiter: Polizei warnt vor neuer Betrugsmasche

Aktuelle Betrugsmaschen Falsche Bankmitarbeiter: Polizei warnt vor neuer Betrugsmasche Aktualisiert am 25.12.2025, 17:50 Uhr Der Betrüger erschien an ihrer Wohnungstür und nahm Karte und PIN unter einem Vorwand entgegen. (Symbolbild) © picture alliance / Westend61/Daniel Ingold Lesedauer:19 Min. Die...

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Aktuelle Betrugsmaschen Falsche Bankmitarbeiter: Polizei warnt vor neuer Betrugsmasche Aktualisiert am 25.12.2025, 17:50 Uhr Der Betrüger erschien an ihrer Wohnungstür und nahm Karte und PIN unter einem Vorwand entgegen. (Symbolbild) © picture alliance / Westend61/Daniel Ingold Lesedauer:19 Min. Die Methoden von Kriminellen sind so raffiniert geworden, dass niemand mehr vor Betrug gefeit ist. Wir klären über gängige und neue Maschen auf. Falsche Bankmitarbeiter: Polizei warnt vor neuer Betrugsmasche Update vom 25. Dezember: Die Polizei warnt vor einer neuen Betrugsmasche, bei der sich Kriminelle als Bankmitarbeiter ausgeben. An Heiligabend sei es im Bereich Bad Neuenahr-Ahrweiler zu einer Vielzahl solcher Anrufe gekommen, teilten die Beamten mit. Sinngemäß hätten die Anrufer gesagt: "Auf Ihrem Konto konnte eine auffällige Buchung festgestellt werden. Wir konnten die Buchung stoppen." Ein Mitarbeiter der Bank werde vorbeikommen. "Diesem können Sie ihre Bankkarte geben und alles Weitere wird durch die Bank geregelt", so die Betrüger. Den Angaben zufolge erscheint bei dieser Betrugsmasche nach dem Telefonat tatsächlich eine Person an der Anschrift des Angerufenen und verlangt die Bankkarte. "Händigen Sie niemandem Ihre Bankkarte aus", warnt die Polizei. Auch sollten keine Bankdaten weitergegeben werden. Wer schon eine Karte in Zusammenhang mit einem solchen Anruf an der Wohnungstür abgegeben habe, solle sich bei der Polizei melden. (dpa/bearbeitet von ali) Um sechsstellige Summe betrogen: Wie eine Werbeanzeige auf dem Handy zum Albtraum wurde Update vom 23. Dezember:Eine 90 Jahre alte Frau aus der Oberpfalz ist bei einem Anlagebetrug um einen sechsstelligen Betrag gebracht worden. Unbekannte Täter hätten die Seniorin aus Neutraubling (Landkreis Regensburg) über Monate hinweg zu mehreren Überweisungen und schließlich auch zu einer Bargeldübergabe bewegt, wie die Kriminalpolizei Regensburg mitteilt. Video Ist Interesse gerechtfertigt? Diese Daten dürfen Banken abfragen 22. Dezember 2025 Ausgangspunkt war demnach eine Anzeige für eine Geldanlage, auf die die Frau über eine App auf ihrem Smartphone aufmerksam geworden war. Nach der Kontaktaufnahme wurde sie telefonisch und später über einen Messenger-Dienst unter Druck gesetzt, wie es weiter hieß. Die Täter stellten demnach hohe Renditen in Aussicht und veranlassten die Seniorin zu mehreren Überweisungen im jeweils fünfstelligen Bereich auf unterschiedliche Konten. Als keine weiteren Überweisungen mehr erfolgten, kam es laut Polizei Mitte Dezember zu einer Bargeldübergabe im Bereich der Bayerwaldstraße in Neutraubling. Der Abholer verschwand anschließend unerkannt. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Unter anderem warnt die Finanzaufsicht BaFin vor Anlagebetrug über Messenger-Dienste wie WhatsApp und Telegram und veröffentlichte eine Liste mit allen im Verdacht stehenden Apps. (dpa/bearbeitet von sav) +++ Falsche Spendensammler auf dem Weihnachtsmarkt unterwegs Update vom 22. Dezember:Auf dem Christkindlmarkt in Wien haben zwei Betrüger die Hilfsbereitschaft von Besucherinnen und Besuchern ausgenutzt. Eine 40-jährige Deutsche und ihr 18-jähriger Sohn gaben sich als Spendensammler für eine Suppenküche aus und erbeuteten dabei einen vierstelligen Geldbetrag. Davon berichtet die österreichische Nachrichtenagentur APA. Kolumne Finanztipps Sicher spenden: So gerät Ihr Geld nicht in die falschen Hände 27. Dezember 2025 von Ulrike Sosalla Die beiden sprachen aktiv Gäste des Weihnachtsmarktes an und baten um finanzielle Unterstützung für angeblich obdachlose Menschen. Zivilpolizisten wurden auf das Duo aufmerksam. Bei der Kontrolle konnten Mutter und Sohn keinerlei Nachweise für einen legitimen Spendenauftrag einer Organisation oder eines Vereins vorlegen. Falsche Spendensammler: So schützen Sie sich Da nicht alle Spendensammler und Spendenorganisationen seriös sind, erklärt die Verbraucherzentrale, wie Sie sich absichern können. Sie rät zu Folgendem: Spenden Sie nicht spontan, sondern informieren Sie sich immer zuerst über die Organisation. Auf der Straße oder an der Haustür lieber ablehnen und später in Ruhe prüfen. Seriöse Organisationen sind transparent, haben eine klare Adresse, Ansprechpartner und stellen Jahresberichte zur Verfügung. Vorsicht bei stark emotionaler Ansprache, Druck oder schockierenden Bildern – das ist oft ein Warnsignal. Fördermitgliedschaften und Dauerspenden nur nach sorgfältiger Prüfung abschließen. Orientierung bietet das DZI-Spendensiegel, das geprüfte und vertrauenswürdige Organisationen kennzeichnet. (bearbeitet von ali) +++ Geld abgebucht: Betrugsmasche trifft Verbraucher zur Weihnachtszeit Update vom 20. Dezember:Unbekannte Abbuchungen von exakt 89,90 Euro sorgen für Verunsicherung bei Bankkunden. Hinter den Lastschriften steht ein Unternehmen namens "Megatipp Emergency Call Services", das vielen Betroffenen völlig unbekannt ist. Laut Verbraucherzentrale melden sich seit Oktober vermehrt Verbraucher, die niemals einen Vertrag mit der Firma abgeschlossen haben. Zur Weihnachtszeit verschärft sich die Situation zusätzlich, da Verbraucher ihre Kontoauszüge aufgrund der vielen Geschenkekäufe oft weniger aufmerksam prüfen – ein Umstand, den Betrüger gezielt ausnutzen. Laut der Polizei in Sachsen-Anhalt werden derzeit vermehrt Fälle gemeldet. Fälle gibt es in laut dem MDRin Halle, Magdeburg, Lutherstadt Wittenberg, im Saalekreis, Burgenlandkreis und der Altmark. So läuft die Masche ab Mit der Abbuchung in Höhe von 89,90 Euro setzen die Betrüger auf Unauffälligkeit. Wer nicht reagiere, dem werde der Betrag wie bei einem Abo Monat für Monat erneut abgebucht, so der MDR. Im Verwendungszweck der rätselhaften Abbuchungen taucht regelmäßig die Internetseite www.vorsorge-karte.com auf, auch wird eine "Notfallkarte" mit medizinischen Rufnummern angegeben. Das Unternehmen bewirbt kleine Karten mit Gesundheitsdaten und Notfallkontakten, die bei medizinischen Notfällen helfen sollen. Viele Geschädigte berichten von mysteriösen Anrufen unbekannter Nummern in der Zeit vor den Abbuchungen. Diese Schritte sollten Betroffene sofort einleiten Wer eine entsprechende Abbuchung entdeckt, sollte umgehend handeln. Die wichtigste Maßnahme: Die Lastschrift bei der eigenen Bank zurückbuchen lassen. Dies funktioniert normalerweise acht Wochen lang, bei unberechtigten Abbuchungen sogar bis zu 13 Monate rückwirkend. Zusätzlich empfiehlt die Verbraucherzentrale, den angeblichen Vertragsschluss schriftlich zu bestreiten und vorsorglich zu widerrufen. Da völlig unklar bleibt, wie die Firma an die Bankdaten gelangt ist, raten Experten zur Meldung einer möglichen Datenschutzverletzung beim Landesdatenschutzbeauftragten Baden-Württemberg. Präventiv sollten Verbraucher ihre Kontobewegungen deutlich häufiger kontrollieren – auch bei kleineren Beträgen. Unbekannte Anrufe, besonders wenn nach Bankdaten gefragt wird, gehören sofort beendet. Grundsätzlich gilt: Niemals sensible Informationen wie Kontodaten oder persönliche Details am Telefon preisgeben. Seriöse Unternehmen fragen solche Daten nicht unaufgefordert ab. (bearbeitet von sbi) +++ Polizei warnt eindringlich vor neuer Schockanruf-Masche Update vom 19. Dezember:Betrüger haben eine perfide neue Masche entwickelt: Sie rufen bei meist älteren Menschen an, geben sich als Ärzte aus und behaupten, ein naher Angehöriger sei lebensbedrohlich erkrankt. Für die angeblich dringend benötigten Medikamente verlangen sie hohe Geldbeträge. Wie die Polizei München warnt, werden die Opfer dabei gezielt unter Druck gesetzt und über längere Zeit am Telefon gehalten. Aktueller Fall zeigt dreistes Vorgehen Ein aktueller Fall zeigt, wie dreist die Täter vorgehen: Am 4. Dezember kontaktierte eine Betrügerin eine über 80-jährige Münchenerin und gab sich als Ärztin eines Münchner Krankenhauses aus. Die falsche Medizinerin behauptete, eine nahe Familienangehörige der Seniorin sei schwer erkrankt und benötige sofort teure, lebensnotwendige Medikamente. Die über 80-Jährige fiel auf die Masche herein und holte Bargeld sowie Gold im Wert von mehreren hunderttausend Euro von ihrer Bank ab. Das Vermögen übergab sie anschließend einem 24-jährigen Polen, der sich als Kurier ausgab. Dank vorheriger Ermittlungen des Kommissariats 61 konnten die Beamten den 24-Jährigen kurz nach der Geldübergabe festnehmen. Auch einen 59-jährigen Komplizen erwischten die Ermittler – er wartete in einem Fahrzeug in der Nähe des Tatorts. Beide Männer haben keinen festen Wohnsitz in Deutschland. Das ergaunerte Vermögen stellten die Polizisten sicher und gaben es der Seniorin zurück Münchens Polizeipräsident verurteilt "perfide Art der Schockanrufe" Münchens Polizeipräsident Thomas Hampel verurteilt diese Betrugsform scharf: "Wir stehen Schulter an Schulter mit den Ärztinnen, Ärzten gegen diese perfide Art der Schockanrufe", erklärt er. Die Täter würden nicht nur die finanzielle Lebensgrundlage ihrer Opfer zerstören, sondern ihnen oft auch schwerwiegende psychische und emotionale Schäden zufügen. Markus M. Lerch, Ärztlicher Direktor des LMU Klinikums, stellt klar: "Ärzte, Pflegekräfte oder Mitarbeitende der Verwaltung des LMU Klinikums würden niemals bei Verwandten oder Freunden von Patienten anrufen, um Geldbeträge für eine Behandlung, eine Operation oder ein Medikament zu fordern." Wichtig zu wissen: Krankenhäuser, Polizei, Staatsanwaltschaften oder Gerichte verlangen grundsätzlich niemals Barzahlungen und schicken auch keine Boten zur Geldabholung. Schwere oder plötzliche Diagnosen werden ebenfalls nie am Telefon mitgeteilt. Die Polizei rät zu gesundem Misstrauen und gibt konkrete Verhaltenstipps Lassen Sie sich niemals unter Druck setzen – legen Sie einfach auf Geben Sie keine vertraulichen Informationen heraus Versuchen Sie, die angeblich erkrankte Person direkt zu kontaktieren Übergeben Sie niemals Geld oder Wertgegenstände an unbekannte Personen Wählen Sie im Zweifel die Notrufnummer 110 (bearbeitet von sbi) +++ Diese Betrugsmasche kommt mit der Post nach Hause Update vom 19. Dezember: Schreiben und Paketbenachrichtigungen im Briefkasten machen per se einen seriösen Eindruck, insbesondere wenn sie von der Bank oder auch von DHL zu stammen scheinen. Verlassen darf man sich auf diesen ersten Eindruck aber keinesfalls. Denn derzeit versenden Betrüger wieder gefälschte Schreiben deutscher Banken mit QR-Codes, warnt das Landeskriminalamt (LKA) Niedersachsen. Und in den sozialen Medien warnen Nutzerinnen und Nutzer vor gefälschten DHL-Benachrichtigungskarten mit QR-Codes im Briefkasten. Zwei Maschen, ein Ziel: Sensible Daten erbeuten Beide Maschen haben das gleiche Ziel: Kriminelle wollen erreichen, dass Empfängerinnen und Empfänger die Codes scannen, dem hinterlegten Link auf gefälschte Banking- oder DHL-Seiten folgen und dort persönliche Daten, Zugangs- oder Zahlungsinformationen eingeben. Diese sensiblen Daten werden dann etwa für weitere Betrügereien missbraucht - oder sie ebnen Angreifern sogar den Weg ins persönliche Online-Banking. Vor einer Welle gefälschter Bankschreiben, die auffordern, wegen Änderungen im Zahlungsverkehr per QR-Code-Scan Kundendaten zu verifizieren, hatte das LKA schon im Sommer gewarnt. Wer sich aktuell unsicher ist, ob so ein Schreiben echt ist, dem raten die Ermittler, telefonisch bei der Bank nachzufragen. Achtung: Unbedingt eine bekannte Nummer wählen und bloß nicht dem womöglich gefälschten Brief einen Kontakt entnehmen. Und zu den DHL-Benachrichtigungen: Echte Karten vom Zusteller haben keinen QR-Code. Auf ihnen ist ein Belegausdruck aufgeklebt, der Empfängernamen, Sendungsnummer und Abholort nennt. Wer mehr Informationen zur Sendung benötigt, gibt auf der offiziellen Webseite ganz oben die Sendungsnummer ein und klickt auf "Verfolgen". DHL hat auch eine Seite mit Informationen zur Betrugserkennung eingerichtet. Quishing: Jeder QR-Code kann manipuliert oder betrügerisch sein Zuletzt hatten etwa auch an E-Auto-Ladesäulen oder Parkautomaten aufgedruckte QR-Codes für Schlagzeilen gesorgt, die Betrüger mit eigenen QR-Code-Stickern überklebt hatten. Gefälschte QR-Codes in vermeintlichen Werbe-Mails sind schon seit Jahren ein Problem. Neben Zugängen zum Online-Banking können es die Kriminellen bei solchen QR-Code-Phishing-Angriffen (auch als Quishing bezeichnet) auf Anmeldedaten für alle möglichen Dienste und Konten abgesehen haben. Ebenso kann es sein, dass QR-Codes den Download und die Installation von Schadsoftware anstoßen sollen. Egal ob digital, auf Papier oder irgendwo aufgedruckt: Verbraucherinnen und Verbraucher sollten immer im Hinterkopf behalten, dass QR-Codes überklebt und manipuliert werden können oder vielleicht bereits mit betrügerischen Absichten erstellt worden sind. Vorsichtsmaßnahmen beim Umgang mit QR-Codes Am Smartphone sollte man das sofortige Öffnen von Links aus QR-Codes heraus möglichst deaktivieren, rät das LKA. Stattdessen sollte erst einmal nur der Link oder ein Vorschaubild der Webseite hinter dem Link angezeigt werden. Solche Vorschauen sind meist voreingestellt, wenn man die Smartphone-Kamera oder einen Browser wie Firefox als Scanner nutzt. Links aus QR-Codes vor dem Öffnen ganz genau anschauen: Handelt es sich um die erwartete Webseite ohne Tippfehler, Zahlen- oder Buchstabendreher? Ist die eigentliche Domain vielleicht gar nicht auf einen Blick zu erkennen, sondern steht ganz am Ende eines sehr langen Links? Ist die eigentliche Adresse verborgen, weil der Link von einem Dienst zum Verkürzen von Internetadressen stammt? (dpa/bearbeitet von mak) +++ Flugstornierung per SMS? Vorsicht: Diese Nachrichten wirken sehr echt Update vom 12. Dezember: Kurz vor den Weihnachtsferien nutzen Kriminelle die Reiseplanungen vieler Menschen aus. Sie versenden SMS-Nachrichten, die wie offizielle Mitteilungen von Fluggesellschaften wirken und eine angebliche Flugstornierung melden. Air France etwa warnt explizit vor dieser Betrugsmasche. Plötzlich ist der Koffer weg Polizei warnt vor dreister Masche in der Weihnachtszeit 09. Dezember 2025 Die Textnachrichten enthalten alarmierende Informationen: Der gebuchte Flug sei gestrichen worden. Reisende werden aufgefordert, umgehend einen beigefügten Link anzuklicken oder eine angegebene Telefonnummer anzurufen, um den Flug umzubuchen. Wie der Sicherheitsexperte Martin Krämer von der Cybersecurity-Firma "KnowBe4" erläutert, wirken die Nachrichten besonders glaubwürdig, da sie echte Flugnummern enthalten und professionell gestaltet sind. Hinter den vermeintlichen Service-Kontakten stecken jedoch Cyberkriminelle. Wer den Link anklickt oder die Nummer wählt, landet nicht beim Kundenservice der Fluggesellschaft, sondern bei Betrügern. Diese geben sich als Mitarbeiter aus und fragen zur sofortigen "Umbuchung" Kreditkartendaten und persönliche Informationen ab. Mit diesen Daten können die Täter dann erheblichen finanziellen Schaden anrichten. Mehrere Warnsignale deuten auf gefälschte Flugstornierungen hin: Unerwartete SMS mit dringendem Handlungsbedarf und Links zu externen Websites Aufforderung zur telefonischen Kontaktaufnahme über eine in der SMS genannte Nummer Sofortige Abfrage von Kreditkartendaten und Ausweisdokumenten Zeitdruck durch Formulierungen wie "umgehend handeln" oder "sofort umbuchen" Experten raten, den Flugstatus ausschließlich über offizielle Kanäle zu überprüfen. Bei Zweifeln sollten Reisende die App oder Website ihrer Fluggesellschaft direkt aufrufen – nicht über Links aus SMS oder E-Mails. Auch die Suche nach Telefonnummern über Suchmaschinen birgt Risiken, da dort ebenfalls gefälschte Kontakte auftauchen können. Seriöse Fluggesellschaften verlangen niemals per SMS die Eingabe sensibler Bankdaten. (bearbeitet von mak) +++ Achtung: Viele Fake-Anrufe von einer Nummer, der wir eigentlich vertrauen Update vom 4. Dezember:Die Telefonnummer des Karten-Sperrnotrufs 116 116 kennen die meisten - und vertrauen ihr. Diesen Umstand missbrauchten derzeit verstärkt Kriminelle, die bei Anrufen vorgeben, für den Notruf zu arbeiten, um an vertrauliche Daten wie PIN- oder TAN-Nummern zu kommen, warnt der Sperrnotruf 116 116. Dazu fälschen sie mit technischen Tricks die Rufnummer, die auf dem Display angezeigt wird (Call-ID-Spoofing). Dadurch sieht es für Angerufene so aus, als ob sich der Sperrnotruf bei ihnen meldet. Der Sperrnotruf ruft niemals an Aber: Der Sperrnotruf ruft niemals über die 116 116 an und fragt nie nach sensiblen Informationen. Auch Kreditinstitute etwa tun das am Telefon nicht. Der Sperrnotruf rät, sofort aufzulegen, wenn ein unerwarteter Anruf kommt, bei dem ein angeblich dramatisches Problem geschildert wird. Gleiches gilt, wenn Zeit- oder Handlungsdruck suggeriert werden oder man aufgefordert wird, Daten oder Geld herauszugeben. Nach dem Auflegen kann man dann alles in Ruhe prüfen, etwa durch einen Anruf bei der eigenen Bank über eine bekannte Nummer. (dpa/bearbeitet von mak) Telefonspam Nicht rangehen! Diese Telefonnummern sollten Sie sofort blockieren 07. Dezember 2025 +++ Betrüger machen sich Hype um berühmten Weihnachtsmarkt in Ravennaschlucht zunutze Update vom 28. November:Die begehrten Tickets für diesen Weihnachtsmarkt sind längst ausverkauft – und genau das nutzen Betrüger aus. Vor spektakulärer Kulisse können Gäste des Weihnachtsmarkts in der Ravennaschlucht in Südbaden Glühwein schlürfen, nach Geschenken stöbern oder Fotos für Instagram machen. Vorausgesetzt, sie haben ein Ticket. © Datawrapper Die Hochschwarzwald Tourismus GmbH warnt nun davor, dass auf Internetplattformen gefälschte Tickets zu überhöhten Preisen angeboten werden. Denn die 75.000 Tickets waren schon am ersten Vorverkaufstag vergriffen. Der Ansturm war so groß, dass das Buchungssystem des Veranstalters zeitweise zusammenbrach. Der vergleichsweise kleine Weihnachtsmarkt ist längst kein Geheimtipp mehr: An den vier Adventswochenenden lädt er zu einem Ausflug am Fuße des 40 Meter hohen Viadukts der Höllentalbahn ein. Dieses wird dann in verschiedenen Farben beleuchtet, sodass in der winterlichen Dunkelheit beeindruckende Fotomotive entstehen. Wegen der Lage in einer Schlucht ist es den Angaben nach allerdings nicht möglich, mehr Menschen Zutritt zu gewähren. (dpa/bearbeitet von sbi) Galerie In jedem Bundesland 16 ungewöhnliche Weihnachtsmärkte in Deutschland 27. November 2025 von Alina Lingg +++ Black Friday: Unternehmen warnen vor gefälschten Produkten Update vom 27. November:Die Einkäufe rund um den Black Friday (28. November) wird zunehmend von Betrügern ausgenutzt. Kriminelle verkaufen vermehrt gefälschte Produkte zu vermeintlich günstigen Preisen, warnt der Aktionskreis gegen Produkt- und Markenpiraterie (APM). Die verlockenden Angebote schaffen ideale Bedingungen für solche Machenschaften. Galerie Verbraucherschutz Black Friday: Fallen Sie nicht auf diese Tricks herein 24. November 2025 "Diese Produkte scheinen zwar verlockend, doch immer wieder bergen diese Waren versteckte Gefahren", so der APM-Vorsitzende Volker Bartels. Besonders problematisch: Die gefälschten Artikel verstoßen häufig gegen grundlegende Sicherheitsstandards, da sie nicht getestet werden. Der APM, ein Zusammenschluss verschiedener Unternehmen und Wirtschaftsverbände, betont die Risiken solcher Fälschungen. Was zunächst als Schnäppchen erscheint, kann später zu kostspieligen oder sogar gefährlichen Problemen führen. Verbraucher sollten daher beim Black-Friday-Shopping besondere Vorsicht walten lassen. Bartels empfiehlt, ausschließlich bei vertrauenswürdigen Quellen einzukaufen. Besonders verdächtig sind Angebote mit extrem niedrigen Preisen, die deutlich unter dem Marktniveau liegen. Solche vermeintlichen Schnäppchen entpuppen sich oft als minderwertige oder sogar gefährliche Fälschungen. (bearbeitet von tar) +++ Betrüger kopieren Kleinanzeigen und stellen sie in Fake-Shops online Update vom 26. November:Kriminelle nutzen eine neue Methode, um ihre betrügerischen Online-Shops zu befüllen: Sie klauen Angebote von Kleinanzeigen-Portalen, wie das Verbraucherportal Watchlist Internet berichtet. Die gestohlenen Anzeigen landen demnach anschließend in Fake-Shops – allerdings mit deutlich reduzierten Preisen. Kolumne Finanztipps Vorsicht beim Online-Shopping: Diese drei Dinge sollten Sie stutzig machen 22. August 2025 von Ulrike Sosalla Die Betrugsmasche ist simpel: Die Betrüger suchen gezielt nach attraktiven Angeboten auf Kleinanzeigen-Plattformen und kopieren Produktbilder und Beschreibungen. Anschließend übertragen sie diese in ihre eigenen Online-Shops. Dabei unterbieten sie die ursprünglichen Verkaufspreise erheblich, um potenzielle Käufer anzulocken. Das Produktspektrum ist dabei bewusst breit gehalten – von Elektronik über Möbel bis hin zu Fahrzeugen findet sich praktisch alles. Käufer, die auf diese vermeintlichen Schnäppchen hereinfallen, überweisen das Geld an die Betrüger – und warten dann vergeblich auf die bestellte Ware, denn die ursprünglichen Verkäufer wissen davon natürlich nichts. Auch das überwiesene Geld ist in den meisten Fällen unwiederbringlich verloren. Daran erkennen Sie betrügerische Shops: Fehlendes Impressum oder unvollständige Kontaktinformationen Kürzlich registrierte Domain (oft nur wenige Tage alt) Defekte Links und unprofessionelles, chaotisches Design Unrealistisch niedrige Preise weit unter dem Marktdurchschnitt Rabatte auf sämtliche Produkte ohne erkennbaren Anlass Unzusammenhängende, extrem breite Produktpalette Link-Tipp DieVerbraucherzentrale bietet online einen Fake-Shop-Finder , mit dem Sie Anbieter kostenlos prüfen können. Betroffene Verkäufer, deren Bilder missbraucht wurden, können sich allerdings wehren: Sie können bei Google eine Beschwerde wegen Urheberrechtsverletzung einreichen oder bei der zuständigen Domainvergabestelle die Löschung beantragen. Präventiv helfen Wasserzeichen auf den Fotos, die Datum und Plattform der Veröffentlichung enthalten. (bearbeitet von mak) +++ Kripo warnt: Falsche Bankmitarbeiter stehlen EC-Karte und PIN Update vom 25. November:Betrüger haben als angebliche Sparkassenmitarbeiter einer Frau aus Schöneck (Main-Kinzig-Kreis) 1.000 Euro vom Konto gestohlen. Nach Angaben der Polizei erhielt sie am Montag einen Anruf eines Mannes, der von einer "verdächtigen Transaktion" auf ihrem Konto berichtete. Unter dem Vorwand, die Abbuchung zu stoppen, forderte der Unbekannte die Frau auf, ihre Kartendaten preiszugeben. Zudem kündigte der angebliche Angestellte des Geldinstituts an, ein weiterer Mitarbeiter werde die EC-Karte persönlich abholen. Kurz darauf erschien laut Polizei ein Mann an ihrer Wohnungstür und nahm Karte und PIN entgegen. Wenig später fehlten 1.000 Euro vom Konto der Frau. Dazu rät die Kriminalpolizei Die Kriminalpolizei bekräftigte ihre Warnung vor dieser Masche und betonte, dass echte Banken niemals telefonisch nach sensiblen Daten fragen oder Karten abholen lassen. Wer unter Zeitdruck gesetzt werde, solle sofort auflegen und ausschließlich über selbst recherchierte Telefonnummern Kontakt zur Bank aufnehmen. Push-TANs oder Freigaben dürften nur bestätigt werden, wenn man selbst eine Aktion ausgelöst habe. Zudem rät die Polizei, insbesondere ältere Angehörige zu sensibilisieren und verdächtige Anrufe sowohl der Bank als auch der Polizei zu melden. (dpa/bearbeitet von ali) +++ Störung bei Spotify - und noch dazu kursieren betrügerische E-Mails Udpate vom 19. November:Cyberkriminelle nutzen aktuell den Namen des Musik-Streamingdienstes Spotify für eine neue Phishing-Attacke. Wie die Verbraucherzentrale warnt, erhalten Nutzer derzeit falsche E-Mails mit dem Betreff "Wir konnten Ihre letzte Spotify-Zahlung nicht verarbeiten". Darin wird behauptet, dass die letzte Zahlung nicht erfolgreich gewesen sei und die Zahlungsdaten aktualisiert werden müssten. Andernfalls drohe eine "Unterbrechung" des Services oder die Bestellung könne storniert werden. Die Kriminellen setzen ihre Opfer unter Zeitdruck, indem sie eine Frist von nur 48 Stunden für die angeblich notwendige Aktualisierung nennen. Über einen beigefügten Link sollen Nutzer ihre Zahlungsdaten preisgeben - wodurch Betrüger Zugang zu sensiblen Finanzinformationen erlangen können. Phishing-Merkmale entlarven die Fälschung Mehrere Warnsignale entlarven die E-Mail als Betrugsversuch. Die Nachrichten verwenden eine unpersönliche Anrede mit "Hallo" statt des tatsächlichen Nutzernamens. Zudem stammen sie von unseriösen Absenderadressen und nutzen nicht das originale Spotify-Logo. Auch, dass eine Frist gesetzt wird, ist typisch. Die Verbraucherzentrale empfiehlt, solche betrügerischen Nachrichten unbeantwortet in den Spam-Ordner zu verschieben und niemals sensible Daten preiszugeben. Nutzer mit einem echten Spotify-Konto sollten ausschließlich die offiziellen Webseiten oder die Original-App des Anbieters verwenden, um den Status ihres Abonnements zu überprüfen. Auch wenn die Masche an sich nicht neu ist, könnte sie gerade zurzeit Erfolg haben. Denn wie unter anderem "netzwelt.de" berichtet, werden derzeit vermehrt Probleme bei der Nutzung von Spotify gemeldet. Unter anderem stürze die App beim Öffnen einfach ab. LautSpotify ist der Fehler bekannt, man arbeite an einer Lösung. Es empfiehlt sich, automatische App-Updates zu aktivieren. (bearbeitet von sbi) +++ "Gestrandeter Urlauber" – Betrüger bitten um Geld für angebliche Notlage Update vom 17. November: Die Masche des "gestrandeten Urlaubers" kommt vermehrt auch in Deutschland zum Einsatz. Betrüger geben sich dabei als Touristen aus, die bestohlen wurden oder wichtige Dokumente verloren haben, und bitten Passanten um finanzielle Hilfe. Aus mehreren Bundesländern, zuletzt aus Bayern, wurden bereits entsprechende Fälle gemeldet. Video Alarm bei Fremdnachrichten Betrugsmasche: WhatsApp-Konten durch angebliche Abstimmung gefährdet 07. November 2025 Wie die Stiftung Warentest mitteilt, täuschen die Kriminellen nach Erhalt des Geldes eine sofortige Rücküberweisung über Banking-Apps vor. Diese Transaktionen werden jedoch entweder tatsächlich gar nicht ausgeführt oder heimlich abgebrochen. Danach verschwinden die Betrüger spurlos. Die Betrugsmasche ist international als "stranded traveller scam" bekannt und wird nun auch hierzulande immer häufiger beobachtet. Neben der Variante mit dem gestrandeten Touristen existiert auch eine Version mit angeblich liegengebliebenen Autofahrern, die um Geld für Kraftstoff bitten und ebenfalls eine sofortige Rückzahlung per Kreditkarte versprechen. Folgende Situationen sollten Sie misstrauisch machen: Personen an touristischen Orten oder Raststätten, die von einer plötzlichen Notlage berichten Emotionale Schilderungen mit dem Ziel, Sie unter Druck zu setzen Angebote zur sofortigen Rückzahlung über Banking-Apps oder Kreditkarten Ungewöhnliche Details wie mitgeführte Tiere, die Mitgefühl wecken sollen Experten raten dazu, kein Bargeld an Fremde auszuhändigen – unabhängig davon, wie glaubwürdig deren Geschichte klingen mag. Stattdessen kann bei tatsächlichen Notfällen die Polizei oder andere offizielle Hilfsstellen kontaktiert werden. (sav) +++ Falsche Netflix-Mails im Umlauf – Betrüger locken mit 2-Euro-Angebot Update vom 14. November:Aktuell erhalten Nutzerinnen und Nutzer des Streaming-Riesen Netflix vermehrt gefälschte E-Mails. Die Verbraucherzentrale warnt vor dieser neuen Phishing-Welle. Die betrügerischen Nachrichten tragen den Betreff "Ihr persönliches Netflix-Angebot für 2€" und behaupten, das bestehende Abonnement der Empfänger sei abgelaufen. Über einen beigefügten Link sollen Nutzer ihr Abo angeblich erneuern können – zu dem unrealistisch günstigen Preis von nur zwei Euro monatlich. Besonders perfide: Die Cyberkriminellen setzen die Empfänger unter Zeitdruck, indem sie behaupten, das vermeintliche Sonderangebot gelte nur "für begrenzte Zeit". Diese Taktik soll Verbraucher zu unüberlegten Handlungen verleiten, ohne die Echtheit der Nachricht zu hinterfragen. Dabei entlarven bereits mehrere Faktoren die E-Mails als Fälschung: Netflix bietet kein Abonnement für zwei Euro an – die günstigste Option des Streaming-Dienstes kostet deutlich mehr. Zudem verwenden die Betrüger ein falsches Firmenlogo. Typische Phishing-Merkmale erkennen Die Verbraucherzentrale listet weitere Warnsignale auf, die auf Phishing-Versuche hindeuten: fehlende persönliche Anrede, unseriöse Absenderadressen, verdächtige Links sowie ein unprofessionelles Layout der E-Mail. Diese Merkmale sollten Empfänger grundsätzlich misstrauisch machen. Experten empfehlen, solche betrügerischen Nachrichten komplett zu ignorieren und unbeantwortet in den Spam-Ordner zu verschieben. Wer ein echtes Netflix-Konto besitzt, sollte ausschließlich die offizielle Website oder die Original-App des Anbieters aufrufen, um den Status seines Abonnements zu überprüfen. Keinesfalls sollten Verbraucher auf Links in verdächtigen E-Mails klicken oder persönliche Daten über solche Nachrichten preisgeben. Dadurch schützen sie sich vor Identitätsdiebstahl und finanziellen Schäden. (bearbeitet von mak) +++ Vorsicht vor dieser Nachricht: Betrüger übernehmen WhatsApp-Konten Kolumne Das sind die Risiken  Missbrauch nimmt zu: Vorsicht mit der Vollmacht! 06. November 2025 von Ulrike Sosalla Update vom 7. November: Eine harmlos wirkende Bitte um Hilfe entpuppt sich als Falle: Nutzerinnen und Nutzer erhalten über WhatsApp Nachrichten, in denen sie gebeten werden, bei einer Abstimmung die Tochter einer angeblichen Freundin zu wählen. Als Hauptgewinn gebe es für diese Tochter ein "kostenloses Stipendium" als Nachwuchstänzerin. Doch hinter dieser scheinbar harmlosen Bitte verbirgt sich eine perfide Betrugsmasche. Laut "Watchlist Internet" nutzen Kriminelle bereits gekaperte WhatsApp-Konten, um weitere Opfer anzulocken. Die Nachrichten wirken oftmals glaubwürdig, da sie scheinbar von Personen aus dem eigenen Bekanntenkreis stammen. Der Text der betrügerischen Nachricht lautet dabei etwa wie folgt: "Hallo, bitte stimme für Emma in dieser Umfrage. Das ist die Tochter meiner Freundin. Der Hauptpreis ist ein kostenloses Stipendium für das nächste Jahr. Das ist sehr wichtig für sie. Danke!" So funktioniert die Masche: Nachricht:WhatsApp-Nutzer erhalten die oben genannte Nachricht samt Link zu einer angeblichen Abstimmung. Abstimmung:Nach dem Klick auf den Link gelangen sie auf eine Website, die zwei junge Tänzerinnen zur Auswahl stellt. Logos echter Modelagenturen und Fashion-Marken sollen dabei Seriosität vortäuschen. Telefonnummer :Wer seine Stimme abgeben möchte, muss zunächst seine Telefonnummer preisgeben – angeblich aus Sicherheitsgründen. Code: Anschließend erscheint ein Code zusammen mit einer Anweisung: Nutzer sollen in den WhatsApp-Einstellungen "Verbundene Geräte" auswählen und den Code dort eingeben. Genau hier liegt die Falle: Durch diese Verbindung erlangen die Kriminellen vollständigen Zugang zum WhatsApp-Konto ihrer Opfer und können es missbrauchen. So kann der Betrug erkannt werden Kein seriöses Unternehmen verlangt für eine simple Umfrage eine Verbindung zum WhatsApp-Konto. Nutzer sollten sich fragen, ob in ihrem Bekanntenkreis ein Kind mit dem Namen einer der angeblichen Teilnehmerinnen existiert. Wer sich unsicher ist, kann bei der entsprechenden Person nachhaken – nur nicht über WhatsApp. Eine Bilder-Rückwärtssuche kann weitere Ungereimtheiten enthüllen. Nutzerinnen und Nutzer können damit überprüfen, ob die angeblichen Models tatsächlich unter dem angegebenen Namen existieren. Auch die verwendete Domain war zum Zeitpunkt der Meldung erst seit wenigen Tagen registriert – ein typisches Anzeichen für betrügerische Absichten. Reale Fake-Bestellungen: Das ist Brushing Aktualisiert am 05.11.2025, 23:13 Uhr Immer häufiger erhalten Menschen unerwartet Pakete, ohne je etwas bestellt zu haben. Hinter der Masche steckt ein Trick, mit dem Betrüger ihre Verkaufszahlen ankurbeln wollen – und ahnungslose Empfänger als Teil des Systems nutzen. Erste Hilfe bei gehacktem WhatsApp-Konto Wer bemerkt, dass sein WhatsApp-Konto übernommen wurde, sollte schnell handeln. Zunächst gilt es, wichtige Kontakte über alternative Kommunikationswege zu informieren, damit diese auf verdächtige Nachrichten richtig reagieren können. Der WhatsApp-Hilfebereich bietet eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Wiedererlangung gehackter Konten. Zusätzlich wird empfohlen, Anzeige bei der Polizei zu erstatten, damit die Behörden gegen die betrügerischen Aktivitäten ermitteln können. (bearbeitet von ali) +++ Polizei warnt vor betrügerischen Bauarbeitern Update vom 6. November: Die Polizei in Ostfriesland warnt aktuell vor Betrügern, die vermeintlich günstige Asphalt- und Pflasterarbeiten anbieten. Es gebe vermehrt Hinweise darauf, dass zurzeit im Landkreis Wittmund reisende Tätergruppen mit einer entsprechenden Betrugsmasche unterwegs seien, teilte die Polizeiinspektion Aurich mit. "Die Täter treten meist sehr überzeugend auf, drängen zu schnellen Entscheidungen und verlangen häufig Bargeld oder Vorauszahlungen", teilt die Polizei weiter mit. Häufig handele es sich bei solchen Angeboten um Betrugsversuche oder um mangelhafte Arbeiten, die später zu erheblichen Folgekosten führen könnten. Wie sich Bürger schützen können Auch wenn die Betrugsversuche momentan noch lokal begrenzt sind, hat sich in der Vergangenheit häufig gezeigt, dass sich "erfolgreiche" Maschen schnell ausbreiten können. Anwohnerinnen und Anwohnern sollten daher Folgendes beachten: Misstrauisch gegenüber spontanen Handwerkerangeboten an der Haustür sein Keine Vorauszahlungen leisten, ohne ein Angebot geprüft zu haben Sich nicht unter Druck setzen lassen Ältere Angehörige und Nachbarn ansprechen, die Ziel solcher Betrugsversuche sein könnten Sich Kennzeichen und Beschreibungen verdächtiger Fahrzeuge und Personen zu notieren (dpa/bearbeitet von cze) +++ Vorsicht vor neuer Betrugsmasche von angeblichen Lotto-Mitarbeitern Update vom 4. November:Lotto Bremen warnt vor Betrugsanrufen. Derzeit würden verstärkt Haushalte in der Hansestadt von Anrufern kontaktiert, die sich als Lotto-Mitarbeiter ausgeben und nach persönlichen Daten fragen, teilte das Unternehmen mit. Abgefragt würden etwa Adress- und Kontodaten für die angebliche Verlängerung eines Abos. Das Unternehmen weist darauf hin, dass Lotto-Mitarbeiter grundsätzlich keinen telefonischen Kontakt zu Privatpersonen aufnehmen, um diese zum Abschluss eines Spielvertrages zu bewegen oder persönliche Daten abzugleichen. Es empfiehlt, generell keine Daten am Telefon preiszugeben und das Gespräch im Zweifelsfall zu beenden. (dpa/bearbeitet von ali) Dieser Blog wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz erstellt. Hier finden Sie Informationen dazu, wie unsere Redaktion mit KI umgeht. Verwendete Quellen Material der dpa und afp Watchlist Internet Phishing-Radar der Verbraucherzentrale Feedback an die Redaktion

Quelle: web.de

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