Falsche Bankmitarbeiter: LKA warnt vor angeblicher PIN-L

Falsche Bankmitarbeiter: LKA warnt vor angeblicher PIN-Lschung Manipulierte Rufnummern, falsche Polizisten und vorgetuschte Signaltne: Die Methoden der Telefonbetrger werden immer aggressiver. Besonders ein neuer Trick mit einer akustischen PIN-Abfrage hebelt derzeit die Skepsis vieler Opfer erfolgr...

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© Falsche Bankmitarbeiter: LKA warnt vor angeblicher PIN-L
Falsche Bankmitarbeiter: LKA warnt vor angeblicher PIN-Lschung Manipulierte Rufnummern, falsche Polizisten und vorgetuschte Signaltne: Die Methoden der Telefonbetrger werden immer aggressiver. Besonders ein neuer Trick mit einer akustischen PIN-Abfrage hebelt derzeit die Skepsis vieler Opfer erfolgreich aus. Nadine Dressler,  25.12.2025 10:03 Uhr O2 Neue Betrugswellen zu Weihnachten Pnktlich zum Weihnachtsfest registrieren Sicherheitsbehrden eine Zunahme komplexer Betrugsversuche via Telefon. Kriminelle nutzen die hektische Vorweihnachtszeit um gezielt ltere Menschen zu tuschen. Die Tter geben sich dabei als Bankmitarbeiter oder Polizeibeamte aus. Dazu hat das LKA Niedersachsen eine neue Warnung herausgegeben. Das Ziel ist stets identisch: Die Erbeutung hoher Geldbetrge oder sensibler Zugangsdaten. Eine zentrale Rolle spielt dabei das sogenannte "Call ID Spoofing". Hierbei manipulieren die Betrger ihre Rufnummernanzeige, dass im Display des Telefons der Opfer vertrauenswrdige Nummern erscheinen - etwa die lokale Nummer der Polizei oder die Servicenummer der Hausbank. Der Trick mit der "akustischen" PIN Ein aktueller Fall verdeutlicht die Raffinesse der Tter. Einer Seniorin wurde suggeriert, eine unberechtigte Zahlung an den Onlinehndler Zalando in Hhe von 4200 Euro sei gestoppt worden. Um weiteren Schaden abzuwenden, msse nun die PIN "gelscht" werden. Die Betrger spielten hierfr einen Signalton ein.')/*]]>*/ Nach diesem Ton wurde das Opfer aufgefordert, den Befehl "PIN lschen" sowie die Geheimzahl laut auszusprechen. Zustzlich erschien noch whrend des Telefonats ein Komplize vor Ort, um die angeblich durch Magnetstreifenmanipulation kompromittierten Bankkarten fr eine "kriminaltechnische Untersuchung" abzuholen. Kurz nach der Abholung erfolgten reale Abbuchungen von fast 5000 Euro. Hohe Schden durch Selbstberweisung Noch gravierender fallen die Schden bei der Variante des "falschen Polizeibeamten" aus. Hier passen die Tter ihre Strategie ebenfalls immer weiter an. Anstatt das Opfer nur zum Abheben von Bargeld zu drngen, das anschlieend an einen Boten bergeben wird, manipulieren die falschen Beamten die Geschdigten dazu, die berweisungen selbststndig durchzufhren. Das Opfer glaubt dabei, die Kontrolle ber den Vorgang zu behalten. Infografik: Cyberkriminalitt in Deutschland bleibt auf hohem Niveau In einem dokumentierten Fall wurde vorgegaukelt, eine Tterbande befinde sich in ihrem direkten Wohnumfeld. Auf Anweisung eines angeblichen Oberstaatsanwalts ttigte das Opfer mehrere berweisungen auf vermeintlich "sichere Konten" der Justiz, um ihr Vermgen vor dem Zugriff der Bande zu schtzen.

Quelle: winfuture.de

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