Zwischen Deals und Drohungen
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Trumps Besuch in China
Von
Miriam Miletic
US-Präsident Donald Trump ist nach seinem mehrtägigen Staatsbesuch in China wieder auf dem Rückweg in die USA. Während seines Aufenthalts in Peking traf er mit Chinas Staatschef Xi Jinping zusammen, um unter anderem über Handelsabkommen zu sprechen. Doch es gab auch Gesprächsthemen mit Zündstoff (dpa/bearbeitet von mm)
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Aktualisiert am 15.05.2026, 11:29 Uhr
Teaserbild: © Getty Images/China Pool
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US-Präsident Donald Trump war am Mittwoch zu seinem China-Besuch in Peking eingetroffen. Wie das chinesische Staatsfernsehen zeigte, landete die Air Force One am Abend Ortszeit auf dem Hauptstadtflughafen.
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Vize-Präsident Han Zheng empfing den Republikaner am Flughafen unter Sprechchören einer Fahnen schwenkenden Menge - ganz nach dem Geschmack von Trump.
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Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping hat US-Präsident Donald Trump in Peking mit militärischen Ehren empfangen.
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Im Anschluss begrüßten beide die Regierungsvertreter der jeweils anderen Seite. Sie schritten bei der Begrüßungszeremonie auch eine Militärformation ab.
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Trump applaudierte zudem Kindern, die jubelnd kleine US-Flaggen und Blumen in die Höhen streckten.
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Die USA und China hätten eine "fantastische" gemeinsame Zukunft, sagte Trump zu Beginn der Unterredungen. "Manchmal mögen Leute das nicht, wenn ich das sage, aber ich sage es trotzdem, weil es wahr ist", sagte Trump weiter. "Es ist eine Ehre, Ihr Freund zu sein."
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Xi sagte, er sei überzeugt, dass die gemeinsamen Interessen zwischen den USA und China größer seien als die Meinungsverschiedenheiten.
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Vor Ort waren auch Unternehmensvertreter wie Apple-Chef Tim Cook und - trotz eines zuletzt offenen Streits mit Trump - Tesla-Gründer Elon Musk (im Bild) sowie Regierungsmitglieder, darunter Finanzminister Scott Bessent und Außenminister Marco Rubio.
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Nach dem offiziellen Empfang und ersten Gesprächen hat Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping seinem US-amerikanischen Staatsgast Donald Trump den Himmelstempel in Peking gezeigt.
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Zu Beginn der Gespräche warnte Xi Jinping Trump davor, dass ein falscher Umgang mit der Taiwan-Frage zu schweren Spannungen oder sogar Konflikten zwischen China und den USA führen könnte. Laut Xi würden die bilateralen Beziehungen dadurch in eine "äußerst gefährliche Lage" geraten.
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Nach Trumps Äußerung über ein angebliches chinesisches Hilfsangebot im Iran-Krieg hat Peking seine Forderung nach einer dauerhaften Waffenruhe erneuert. Die Schifffahrtswege sollten so schnell wie möglich wieder geöffnet werden, erklärte das Außenministerium in Peking mit Blick auf die Straße von Hormus.
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China war zuletzt trotz US-Sanktionen der größte Abnehmer iranischen Öls. Die Lieferungen sind allerdings aufgrund der Blockade der Straße von Hormus seit Kriegsbeginn zum Erliegen gekommen.
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Inzwischen befindet sich der US-Präsident wieder auf dem Rückweg in die USA. Der Republikaner stieg auf dem Hauptstadtflughafen in Peking in die Air Force One und reckte zur Verabschiedung noch eine geballte Faust in die Luft. Was bleibt von dem Besuch? Zum einen die klaren Warnungen Xi Jinpings bezüglich der Taiwan-Frage, aber auch bilaterale Verabredungen in der Wirtschaft - zumindest hat das der selbsternannte "Deal-Maker" Trump kurz vor dem Abflug verlauten lassen.
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