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Wo im Südwesten die Sonne scheinen soll - und wo Regen droht

Stuttgart

Wo im Südwesten die Sonne scheinen soll - und wo Regen droht

Aktualisiert am 21.04.2026, 05:55 Uhr Im Südwesten breitet sich der Frühling aus. (Archivbild) © dpa / Thomas Warnack/dpa Lesedauer:1 Min. Von Deutsche Presse-Agentur

Dieser Beitrag stammt aus dem Nachrichtenangebot der Deutschen Presse-Agentur (dpa) und wurde nicht durch unsere Redaktion bearbeitet.

Der April treibt im Wochenverlauf wieder die Frühlingsgefühle an. Aber in der Vorhersage ist auch von Sturmböen und frostigen Nächten die Rede. Welche Regionen wovon betroffen sind.

Stuttgart - Wer heute vor allem in der Nordhälfte Baden-Württembergs unterwegs ist, muss sich auf Regen und Schauer einstellen. Zum Abend hin soll es dann laut der Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) wieder auflockern. Im Süden des Landes soll mehr die Sonne scheinen.

Die Höchstwerte liegen der Prognose zufolge bei etwa 8 Grad auf der Alb und sonst zwischen 10 und 16 Grad. Dazu wehe ein mäßiger Nordostwind, der zeitweise frische bis starke Böen bringen könnte.

Klare Nächte, Frostgefahr am Boden

In der Nacht zum Mittwoch soll es zunehmend klar und niederschlagsfrei werden, mit Tiefstwerten von plus 4 bis 0 Grad. Verbreitet sei Frost in Bodennähe möglich. Auf den Schwarzwaldgipfeln dürfte der Ostwind deutlich ruppiger ausfallen, teilte der DWD mit: Dort seien starke bis stürmische Böen angesagt, am Feldberg könnten auch Sturmböen auftreten.

Am Mittwoch soll dann viel Sonnenschein dominieren. Die Temperaturen steigen laut Vorhersage auf 12 Grad im Bereich der Alb und bis 19 Grad im Rheintal. Der Nordostwind bleibe mäßig und könne erneut frische bis starke Böen bringen; auf den Schwarzwaldgipfeln seien Sturmböen möglich.

Tagsüber zunehmend höhere Werte

In der Nacht zum Donnerstag werde es sternenklar, sagten die Fachleute voraus. Die Tiefstwerte lägen bei plus 5 bis minus 2 Grad - verbreitet mit Frost in Bodennähe.

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Am Donnerstag selbst soll es sonnig und trocken bleiben, mit einem Temperaturanstieg auf etwa 16 Grad im Bergland und bis 22 Grad am Rhein. Der Wind weht dann nach Angaben des Wetterdienstes eher schwach aus nördlicher Richtung, zeitweise aber böig auffrischend.

In der Nacht zum Freitag könne es klar bleiben, örtlich sollen sich Nebelfelder bilden. Dazu sinken die Temperaturen wohl auf bis zu minus 1 Grad.  © Deutsche Presse-Agentur

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