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Welcher Dacia passt besser?: Striker und Bigster im Vergleich

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Welcher Dacia passt besser?: Striker und Bigster im Vergleich

Aktualisiert am 16.04.2026, 17:46 Uhr © Dacia / Schönfeld Lesedauer:2 Min. auto motor und sport

Dieser Beitrag wurde automatisch veröffentlicht und nicht durch unsere Redaktion bearbeitet.

Dacia bietet mit dem Striker und Bigster zwei Modelle für unterschiedliche Zielgruppen. Der Bigster punktet mit SUV-Optik und Platz, der Striker mit Kombi-Design und moderner Technik. Welches Modell passt besser zu Ihnen? Ein Vergleich von Design, Innenraum und Technik.

Während der Bigster als SUV mit robustem Design auftritt, präsentiert sich der Striker als moderner Kombi mit aerodynamischer Silhouette. Beide Fahrzeuge basieren auf der gleichen Plattform, unterscheiden sich jedoch in Design, Platzangebot und Technik.

Design und Abmessungen

Der Dacia Striker misst 4,62 Meter in der Länge und übertrifft damit den Bigster, der mit 4,57 Metern ebenfalls im oberen Bereich des Dacia-Portfolios angesiedelt ist. Während der Bigster mit seiner robusten SUV-Optik punktet, setzt der Striker auf eine flachere Dachlinie und eine aerodynamische Silhouette, die an moderne Kombis erinnert. Diese Designentscheidung macht ihn zu einer Wahl für Kunden, die einen eleganteren Auftritt bevorzugen, ohne auf die Vorteile eines SUV/Crossovers verzichten zu müssen.

Innenraum und Platzangebot

Im Innenraum zeigt sich der Striker großzügig. Mit einem Kofferraumvolumen von über 500 Litern bietet er Platz für Familien und Vielreisende. Der Bigster hingegen punktet mit 667 Litern und zusätzlichen Features wie einer dreigeteilten Rückbank und einem variablen Ladeboden. Beide Modelle verzichten auf eine dritte Sitzreihe, was den Fokus auf Komfort und Stauraum unterstreicht.

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Ausstattung und Technik

Der Striker wird mit Technologien wie einem zentralen Touchscreen-Infotainmentsystem, digitalen Instrumenten und optionalen Features wie einem Panorama-Glasdach ausgestattet sein. Der Bigster bietet ähnliche Technologien, bleibt jedoch seiner Linie treu und setzt auf physische Tasten für zentrale Funktionen. Beide Modelle sind mit aktuellen Assistenzsystemen wie adaptivem Tempomat und Spurhalteassistent ausgestattet.

Antriebe und Effizienz

Unter der Haube teilen sich Striker und Bigster die CMF-B-Plattform der Renault-Gruppe. Der Striker wird mit einem Vollhybrid-Antrieb mit 155 PS sowie Mildhybrid- und LPG-Optionen erhältlich sein. Diese Antriebe sind auf Effizienz und Komfort ausgelegt, wobei der Striker durch seine aerodynamische Form potenziell bessere Verbrauchswerte erzielen könnte.

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Zielgruppen und Marktchancen

Der Striker richtet sich an Kunden, die einen vielseitigen Kombi suchen, der sich sowohl für den Alltag als auch für längere Reisen eignet. Mit einem voraussichtlichen Einstiegspreis von unter 25.000 Euro wird er zur Markteinführung Ende 2026 eine erschwingliche Alternative zu Modellen wie dem Skoda Octavia oder VW Golf Variant. Der Bigster hingegen bleibt die erste Wahl für SUV-Liebhaber, die Wert auf Robustheit und Vielseitigkeit legen.  © auto motor und sport

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