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Verletzt ausgewechselt: DFB-Frauen bangen um Kapitänin Gwinn

Fußball

Verletzt ausgewechselt: DFB-Frauen bangen um Kapitänin Gwinn

Aktualisiert am 14.04.2026, 19:13 Uhr Giulia Gwinn muss verletzt raus. © dpa / Daniel Karmann/dpa Lesedauer:1 Min. Von Deutsche Presse-Agentur

Dieser Beitrag stammt aus dem Nachrichtenangebot der Deutschen Presse-Agentur (dpa) und wurde nicht durch unsere Redaktion bearbeitet.

Die deutsche Nationalspielerin Giulia Gwinn muss gegen Österreich noch vor der Halbzeit verletzt raus. Nach zwei Kreuzbandrissen ist diesmal allerdings nicht das Knie betroffen.

Nürnberg - Die deutschen Fußballerinnen müssen um Kapitänin Giulia Gwinn bangen. Die 26 Jahre alte Rechtsverteidigerin wurde im WM-Qualifikationsspiel in Nürnberg gegen Österreich in der 28. Minute ausgewechselt, nachdem sie nach einem Zusammenprall mit Österreichs Melanie Brunnthaler vom Hamburger SV liegen geblieben war und sich an die linke Schulter gefasst hatte.

Zwar ging es für die Münchnerin zunächst weiter, später aber kam Carlotta Wamser für den Bayern-Star. Eine Diagnose stand zunächst aus.

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Bereits zwei Kreuzbandrisse

Gwinn hatte in ihrer Karriere immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen, betroffen war meist das Knie. Die Abwehrspielerin des FC Bayern hatte sich bei der EM im Vorjahr im ersten Gruppenspiel gegen Polen eine Innenbandverletzung im linken Knie zugezogen und den Rest des Turniers verpasst. In den Jahren zuvor erlitt Gwinn bereits zwei Kreuzbandrisse (2020 und 2022), schaffte aber stets ein Comeback.  © Deutsche Presse-Agentur

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