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Trump: US-Militär hat iranisches Frachtschiff geentert

Iran-Krieg

Trump: US-Militär hat iranisches Frachtschiff geentert

Aktualisiert am 19.04.2026, 23:15 Uhr © 1&1 Mail & Media Lesedauer:9 Min. Von Philipp Scheiner
  • 21:50 Uhr: ➤ Trump: US-Militär hat iranisches Frachtschiff geentert
  • 19:40 Uhr: US-Delegation reist nach Pakistan - Iran lehnt neue Gespräche ab
  • 17:00 Uhr: Wegen Friedensverhandlung: Verwirrung um JD Vance
  • 14:33 Uhr: Ab Montag wieder internationale Flüge im Iran
  • 14:22 Uhr: Trump: US-Delegation Montag für Verhandlungen in Islamabad
  • 12:09 Uhr: Huthi-Miliz droht weitere Meerenge zu blockieren
  • 10:58 Uhr: Israel teilt Südlibanon offenbar in drei Zonen auf
  • 09:48 Uhr: Gestrandete Kreuzfahrtschiffe durchqueren Straße von Hormus
  • 08:07 Uhr: Iran: Weiter Differenzen bei Verhandlungen mit den USA

➤ Trump: US-Marine hat iranisches Frachtschiff geentert

  • 21:50 Uhr

Die USA haben nach Darstellung von Präsident Donald Trump ein iranisches Frachtschiff angegriffen und unter ihre Kontrolle gebracht. "Ein unter iranischer Flagge fahrendes Frachtschiff namens TOUSKA, das fast 900 Fuß lang ist (etwa 274 Meter) und fast so viel wiegt wie ein Flugzeugträger, versuchte heute, unsere Seeblockade zu durchbrechen – was für die Besatzung nicht gut ausging", teilte Trump auf seiner Plattform Truth Social mit.

Die Besatzung ignorierte demnach ein Warnsignal, woraufhin das US-Kriegsschiff "USS Spruance" auf den Maschinenraum feuerte. Ereignet habe sich der Vorfall im Golf von Oman. "Derzeit steht das Schiff unter der Kontrolle der US-Marine", teilte Trump mit. Die USA hatten zuvor eine Seeblockade für Schiffe verhängt, die aus iranischen Häfen auslaufen oder diese ansteuern.

Trump zufolge steht das Schiff wegen illegaler Aktivitäten auf der Sanktionsliste der USA. Aktuell werde geprüft, was sich an Bord befinde. (dpa)

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Was passiert ist

  • Am 28. Februar begannen die USA und Israel koordinierte Luft- und Raketenangriffe gegen Ziele im Iran, bei denen unter anderem der Religionsführer Ajatollah Ali Chamenei getötet wurde.
  • Teheran reagierte seinerseits mit Angriffen auf Ziele in Israel sowie auf mehrere US-Militärstützpunkte in der Golfregion.
  • Modschtaba Chamenei ist zum Nachfolger seines Vaters als oberster Anführer des Iran ernannt worden.
  • Am 8. April einigten sich die USA und Iran auf eine vorübergehende Waffenruhe.
  • Verhandlungen zwischen USA und Iran endeten am 12. April ohne eine Einigung.

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US-Delegation reist nach Pakistan - Iran lehnt neue Gespräche ab

  • 19:40 Uhr

Kurz vor dem Auslaufen der Feuerpause im Iran-Krieg am Mittwoch hat US-Präsident Donald Trump seine Bereitschaft zu neuen Verhandlungen angekündigt. Seine Vertreter seien am Montagabend in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad, schrieb Trump auf der Plattform Truth Social ohne Angaben zur Zeitzone zu machen. Aus Teheran gab es zunächst keine Angaben dazu, ob auch eine iranische Delegation nach Islamabad reisen wird.

Trump schrieb, die USA böten dem Iran einen "sehr fairen und vernünftigen Deal" an. Er hoffe, dass der Iran diesen annehme. "Wenn sie es nicht tun, werden die Vereinigten Staaten jedes einzelne Kraftwerk und jede einzelne Brücke im Iran ausschalten", fügte Trump hinzu und wiederholte damit eine bereits früher ausgesprochene Drohung. Es wäre ihm dann eine Ehre, das zu tun, was zu tun sei und was schon andere Präsidenten in den letzten 47 Jahren hätten tun sollen. Es sei an der Zeit, "der iranischen Tötungsmaschine" ein Ende zu setzen.

Die Deutsche Presse-Agentur erfuhr aus dem Weißen Haus, dass Vizepräsident JD Vance, der Sondergesandte Steve Witkoff und Trump-Schwiegersohn Jared Kushner nach Islamabad reisen.

Belastet wird die Situation durch die erneute Sperrung der Straße von Hormus und das militärische Vorgehen der iranischen Streitkräfte gegen Schiffe, die die Meerenge passieren wollen. Der Iran begründet das mit der US-Blockade von iranischen Häfen und Schiffen, die aus diesen auslaufen oder diese ansteuern wollen. Trump warf dem Iran seinerseits einen eklatanten Verstoß gegen die Vereinbarung über die Waffenruhe vor.

Die iranische Führung lehnt laut einem Bericht der Staatsagentur Irna ein zweites Treffen mit US-Vertretern dagegen ab. Zur Begründung hieß es am Abend, übertriebene Forderungen der USA, deren ständige Kurswechsel und die fortgesetzte Seeblockade iranischer Häfen böten "keine aussichtsreiche Perspektive für seriöse Verhandlungen". Außerdem seien die Berichte über eine zweite Verhandlungsrunde in Pakistan kommende Woche Teil einer amerikanischen Medienkampagne, um mit Schuldzuweisungen noch mehr Druck auf Teheran auszuüben.

Auch die iranische Nachrichtenagentur Tasnim hatte unter Berufung auf eine informierte Quelle gemeldet, solange die US-Marine weiter an ihrer Seeblockade vor der Straße von Hormus festhalte, werde es keine Verhandlungen geben. In den vergangenen Tagen seien jedoch unter Vermittlung des Nachbarlands Pakistan Nachrichten ausgetauscht worden. (dpa/bearbeitet von cgo)

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Wegen Friedensverhandlung: Verwirrung um JD Vance

  • 17:00 Uhr

US-Präsident Donald Trump schickt Vertreter zu neuen Gesprächen nach Islamabad. Wie das Weiße Haus am Sonntag mitteilt, wird JD Vance doch Teil der US-Delegation sein. Begleitet wird er von Trumps Sondergesandtem Steve Witkoff und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner.

Die "New York Post" hatte zuvor berichtet, Vance sei nicht mehr Teil der Delegation. Am Dienstag soll in Pakistan mit iranischen Vertretern über ein Friedensabkommen verhandelt werden. (phs)

JD Vance fliegt zu Verhandlungen nach Pakistan. (Archivbild) © picture alliance/ASSOCIATED PRESS/Jacquelyn Martin

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JD Vance nicht mehr Teil der US-Delegation bei Verhandlungen

  • 16:11 Uhr

US-Präsident Donald Trump schickt Vertreter zu neuen Gesprächen nach Islamabad. Überraschend nicht dabei sein wird dieses Mal Vize-Präsident JD Vance. Er war in der Öffentlichkeit unter Druck geraten, nachdem vergangene Gespräche, an denen er beteiligt war, keinen positiven Ausgang hatten.

Laut der "New York Post" schickt Trump seinen Sondergesandten Steve Witkoff mit seinem Schwiegersohn Jared Kushner nach Pakistan. Dort sollen sie am Dienstag mit iranischen Vertretern über ein Friedensabkommen verhandeln. (phs)

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Ab Montag wieder internationale Flüge im Iran

  • 14:33 Uhr

Mehr als anderthalb Monate nach Beginn des Iran-Kriegs will das Land ab Montag Auslandsflüge wieder zulassen. Eine entsprechende Genehmigung sei für den Flughafen Maschhad im Nordosten des Landes erteilt worden, berichtete das iranische Fernsehen unter Berufung auf den Verband für zivile Luftfahrt. Später teilte der Verband laut der amtlichen Nachrichtenagentur Irna mit, Passagiere könnten nun Tickets für internationale Flüge von und nach Maschhad buchen.

Die iranischen Flughäfen waren nach dem Beginn des von Israel und den USA gestarteten Krieges gegen die Islamische Republik am 28. Februar geschlossen worden. Vor einer Weile kündigte der Verband für zivile Luftfahrt dann eine schrittweise Öffnung des iranischen Luftraums an, beginnend mit Transitflügen, gefolgt von Flügen aus dem Osten des Iran.

Die Flughäfen in der bevölkerungsreichen Hauptstadt Teheran sollen in einer dritten Phase wieder öffnen. Abschließend nehmen dem Plan zufolge abschließend auch die Airports im Westen des Landes ihren Betrieb wieder auf. (AFP/bearbeitet von ms)

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Trump: US-Delegation Montag für Verhandlungen in Islamabad

  • 14:22 Uhr

Im Konflikt mit dem Iran reist nach Angaben von US-Präsident Donald Trump wieder eine Delegation aus Washington für Verhandlungen in die pakistanische Hauptstadt Islamabad. Seine Vertreter würden dort am Montagabend sein, schrieb Trump auf der Plattform Truth Social – ohne Angaben zur Zeitzone zu machen.

Aus Teheran gab es zunächst keine Angaben dazu, ob auch eine iranische Delegation eintreffen wird. Mittwoch läuft planmäßig eine Feuerpause aus, auf die sich die USA und der Iran verständigt hatten.

Schüsse des Irans auf Schiffe in der Straße von Hormus am Samstag stellten einen eklatanten Verstoß gegen die Vereinbarung über die Waffenruhe dar, schrieb Trump. Die USA böten dem Iran einen "sehr fairen und vernünftigen Deal" an und er hoffe, dass der Iran ihn annehme. "Wenn sie es nicht tun, werden die Vereinigten Staaten jedes einzelne Kraftwerk und jede einzelne Brücke im Iran ausschalten", fügte Trump hinzu und wiederholte damit eine bereits früher ausgesprochene Drohung.

Die erste Runde der Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran war am vergangenen Wochenende ohne Einigung zu Ende gegangen. Pakistan, das auch damals Schauplatz der Verhandlungen war, bereitete sich zuletzt auf weitere Gespräche zwischen Washington und Teheran vor: Registrierungen für Medienvertreter begannen, zusätzliches Sicherheitspersonal wurde in die Stadt verlegt. (dpa/bearbeitet von ms)

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Huthi-Miliz droht weitere Meerenge zu blockieren

  • 12:09 Uhr

Die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz im Jemen hat mit neuen Angriffen auf Handelsschiffe gedroht. Der ranghohe Huthi-Vertreter Hussein al-Essi sprach dabei heute auch von einer möglichen Schließung der Meerenge Bab al-Mandab, die den Suezkanal und Europa vom Indischen Ozean und Asien trennt. US-Präsident Donald Trump rief er auf, den "Frieden" in der Region nicht weiter zu behindern.

Vor dem Hintergrund eines LPG-Tankers (Flüssiggas) fährt ein jemenitischer Soldat in den Gewässern nördlich der Straße von Bab el-Mandeb. © Abdulnasser Alseddik/AP/dpa

Der Iran und die USA sind von einer Beilegung ihres Konflikts weit entfernt. Teheran kontrolliert nach eigenen Angaben den Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus, zudem gilt weiterhin eine Blockade iranischer Häfen durch die USA. Die Huthi-Miliz zählt wie die Hisbollah im Libanon zur sogenannten iranischen "Achse des Widerstands" gegen die USA und Israel.

Seit der Schließung der Straße von Hormus ist die Bedeutung des Roten Meeres als Handelsweg noch gestiegen. Saudi-Arabien nutzt etwa eine Pipeline zum Hafen Janbu, um täglich mehrere Millionen Barrel Rohöl zu exportieren, die eigentlich über die Straße von Hormus verschifft werden würden. Damit kann das Königreich zumindest einen Teil der Ölexporte im Krieg aufrechterhalten.

Die Huthi haben bereits im Zuge des Gaza-Kriegs Dutzende Schiffe vor allem im Roten Meer angegriffen und den maritimen Handel dadurch massiv beeinträchtigt. Vergangenen Monat griffen sie als Verbündeter Teherans erneut auch Israel direkt an. Im jüngsten Krieg halten sie sich bisher aber zurück, wohl auch aus Sorge vor Vergeltungsangriffen der USA und Israels im Jemen. (dpa/bearbeitet von phs)

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Israel teilt Südlibanon offenbar in drei Zonen auf

  • 10:58 Uhr

Die israelische Armee hat den weiter von ihr kontrollierten Südlibanon laut einem Medienbericht nach der Waffenruhe in drei Abschnitte unterteilt, in denen sie aktiv ist. Die sogenannte rote Linie bezeichne die erste Reihe von Dörfern direkt an der israelisch-libanesischen Grenze, berichtete die israelische Zeitung "Jediot Achronot". Dort seien die meisten Gebäude bereits zerstört, in dem Gebiet hielten sich keine Kämpfer der libanesischen Hisbollah-Miliz mehr auf, in einigen Orten hätten israelische Bodentruppen fest Stellungen bezogen. Die Armee äußerte sich auf Anfrage zunächst nicht zu dem Bericht.

Die "gelbe Linie" - nach dem Modell des auch nach einer Waffenruhe weiter zur Hälfte von Israel besetzten Gazastreifens - verlaufe in sechs bis zehn Kilometer entfernt von der Grenze, berichtete das Blatt. In dieser Zone, in der Dutzende von Dörfern liegen, solle Beschuss von Orten im Norden Israels unterbunden werden, hauptsächlich durch Raketen. In dieser Zone seien israelische Bodentruppen noch im Einsatz, es gebe etwa im Bereich der Hisbollah-Hochburg Bint Dschubail auch noch vereinzelt Kämpfe.

Die dritte Linie reiche bis zum Litani-Fluss, der in etwa 30 Kilometer Entfernung von der Grenze reicht. In dem Bereich wolle die Armee ihre Kontrolle vor allem durch "Feuerkraft und Beobachtungsposten durchsetzen". (dpa/bearbeitet von phs)

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Gestrandete Kreuzfahrtschiffe durchqueren Straße von Hormus

  • 09:48 Uhr

Die durch den Iran-Krieg im Persischen Golf gestrandeten europäischen Kreuzfahrtschiffe haben die Straße von Hormus durchquert. Sie befinden sich auf dem Weg nach Europa. "Mein Schiff 4" und "Mein Schiff 5" von TUI Cruises sind genauso darunter wie die "MSC Euribia" der Schweizer Gesellschaft MSC.

Ein MSC-Sprecher teilte mit, die Kreuzer seien am Samstag im Konvoi durch die Meerenge gefahren. "Die Durchfahrt erfolgte in enger Abstimmung mit den zuständigen Behörden", sagte er weiter. (phs)

"Mein Schiff 5" befindet sich nun auf dem Weg zurück nach Europa. (Archivbild) © picture alliance/PIXSELL/Goran Kovacic

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Protest gegen Waffenruhe: Streik in nordisraelischer Stadt

  • 09:21 Uhr

Aus Protest gegen die Waffenruhe im Konflikt mit der libanesischen Hisbollah-Miliz sind Einwohner der größten israelischen Stadt an der Nordgrenze in den Streik getreten. In Kiriat Schmona blieben die Stadtverwaltung und das Bildungssystem heute geschlossen, wie der israelische Kan-Sender berichtete. Auch in Jerusalem waren Proteste von Repräsentanten der Stadt geplant, die auch während des jüngsten Kriegs immer wieder von der Hisbollah beschossen worden war. Die israelische Arbeitswoche beginnt am Sonntag.

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Wie andere Einwohner des israelischen Nordens fordern auch Repräsentanten von Kiriat Schmona eine vollständige Entwaffnung der Hisbollah und besseren Raketenschutz in dem Grenzort. Dies gelte besonders für Schulen und Kindergärten. Seit Beginn des Gaza-Kriegs vor zweieinhalb Jahren, in den auch die Hisbollah eingestiegen war, haben viele der rund 24.000 Einwohner die besonders betroffene Stadt Kiriat Schmona verlassen. (dpa/bearbeitet von phs)

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An den Umfragen des Meinungsforschungsinstituts Civey kann jeder teilnehmen. In das Ergebnis fließen jedoch nur die Antworten registrierter und verifizierter Nutzer ein. Diese müssen persönliche Daten wie Alter, Wohnort und Geschlecht angeben. Civey nutzt diese Angaben, um eine Stimme gemäß dem Vorkommen der sozioökonomischen Faktoren in der Gesamtbevölkerung zu gewichten. Umfragen des Unternehmens sind deshalb repräsentativ. Mehr Informationen zur Methode finden Sie hier, mehr zum Datenschutz hier.

Iran: Weiter Differenzen bei Verhandlungen mit den USA

  • 08:07 Uhr

Bei den Friedensverhandlungen zwischen dem Iran und den USA bestehen nach Angaben aus Teheran weiter große Differenzen. Man habe zwar Fortschritte erzielt, doch gebe es weiterhin eine erhebliche Kluft zwischen den beiden Staaten, erklärte Irans Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf in einem Interview der staatlichen Nachrichtenagentur Tasnim. Einige Streitpunkte seien zwar gelöst worden, andere Punkte blieben jedoch ungeklärt. Man sei noch "weit von einer endgültigen Einigung entfernt."

Mohammed Bagher Ghalibaf Irans Parlamentspräsident: Weit "von endgültiger Einigung" mit USA entfernt vor 17 Stunden

Sein Land kontrolliere den gesamten Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus, sagte Ghalibaf in dem am Morgen im iranischen Staatsfernsehen ausgestrahlten Interview. Kurz zuvor hatte der Iran die angekündigte Öffnung der für den globalen Ölmarkt wichtigen Meerenge wieder rückgängig gemacht und geht seither dort militärisch gegen Schiffe vor. Die Entscheidung der USA, eine Blockade zu verhängen, sei töricht und ignorant gewesen, sagte Ghalibaf. (dpa/bearbeitet von phs)

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Mit Material von AFP und dpa

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