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Tote und Verletzte bei Angriffen auf ukrainische Städte

Krieg in der Ukraine

Tote und Verletzte bei Angriffen auf ukrainische Städte

Aktualisiert am 20.05.2026, 08:18 Uhr Eine Kampfdrohne vermutlich vom Typ Shahed 136 (Schahed 136) iranischer Bauart. Diese Drohnen nutzt Russland oft für den Beschuss von Zielen in der Ukraine. © dpa / Efrem Lukatsky/AP/dpa Lesedauer:1 Min.

Russland überzieht die Ukraine weiter mit Drohnenangriffen. Erneut werden zahlreiche Menschen verletzt. Und es gibt Tote.

Russland hat auch in der Nacht wieder ukrainische Städte und Regionen angegriffen. Ukrainische Behörden meldeten nach russischen Drohnenangriffen mindestens zwei Tote, zahlreiche Verletzte sowie mehrere zerstörte Gebäude in den Städten Odessa, Dnipro und Konotop.

In Dnipro seien zwei Menschen durch russische Angriffe getötet worden, teilte der Chef der Militärverwaltung der Region Dnipropetrowsk, Olexander Hanscha, auf Telegram mit. Es gebe sechs Verletzte. Wohnhäuser, ein Lebensmittellager sowie Autos seien beschädigt worden.

In dem Gebiet Sumy wurden in der Stadt Konotop mehrere Gebäude getroffen, wie Militärgouverneur Oleh Hryhorow auf Telegram schrieb. Dabei seien mindestens sechs Menschen verletzt worden. Der Bürgermeister der Stadt Konotop, Artem Semenichin, sagte laut einem Medienbericht, wegen Mangels an Rettungswagen würden die Verletzten in privaten Fahrzeugen in Krankenhäuser gebracht. Auch ein Museum sei beschädigt worden.

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Drohnenangriff auf Odessa

Auch in Odessa wurden erneut mehrstöckige Wohnhäuser und Fahrzeuge getroffen, wie der Leiter der örtlichen Militärverwaltung, Serhij Lyssak, auf Telegram schrieb. Ein Gebäude sei durch den Angriff völlig zerstört worden. Information über Verletzte oder Todesopfer gab es zunächst nicht.

Der ukrainische Gasversorger Naftogaz berichtete, den vierten Tag in Folge sei seine Infrastruktur im nördlichen Gebiet Tschernihiw angegriffen worden.

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Dnipro und Odessa werden von Russland immer wieder mit Raketen und Drohnen unterschiedlichen Typs attackiert. Die Ukraine wehrt sich seit mehr als vier Jahren gegen Russlands Angriffskrieg. Der russische Luftangriff zog sich nach Informationen der ukrainischen Luftwaffe in den Landesteilen Charkiw und Sumy bis in den Vormittag hinein. (dpa/bearbeitet von mbo)

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