Technische Universität Berlin schließt Hauptgebäude
Technische Universität Berlin schließt Hauptgebäude
Aktualisiert am 08.05.2026, 20:33 Uhr Studierende und Mitarbeitende der TU Berlin stehen vor großen Unsicherheiten: Das Hauptgebäude wird bis auf Weiteres geschlossen. (Archivbild) © dpa / Monika Skolimowska/dpa Lesedauer:1 Min. Von Deutsche Presse-AgenturDieser Beitrag stammt aus dem Nachrichtenangebot der Deutschen Presse-Agentur (dpa) und wurde nicht durch unsere Redaktion bearbeitet.
Behörden und Feuerwehr entdecken bauliche Mängel: Die Technische Uni Berlin zieht harte Konsequenzen und schließt ihr Hauptgebäude komplett.
Berlin - Die Technische Universität (TU) Berlin schließt aus Sicherheitsgründen ab Samstag (9. Mai) ihr Hauptgebäude. "Das Gebäude kann bis auf Weiteres nicht genutzt werden", teilte die Hochschule zu dem überraschenden Schritt auf ihrer Internetseite mit. Als Grund nannte die TU "bauliche Auffälligkeiten". Die Schließung des Gebäudes in Berin-Charlottenburg trifft Lehrveranstaltungen und Verwaltung.
Die Baumängel seien bei einer Begehung durch Behörden und die Berliner Feuerwehr festgestellt worden und würden nun weiter geprüft, hieß es in der Mitteilung. "Aus Gründen der Vorsorge und zur Gewährleistung der Sicherheit aller Hochschulangehörigen wurde entschieden, das Gebäude vorübergehend zu schließen."
Empfehlungen der Redaktion
- Ukraine und Russland bestätigen Trumps verkündete Waffenruhe
- Roboter gerät bei Sportfeier plötzlich außer Kontrolle
- Starmer nach Wahlschlappe: "Die Ergebnisse sind wirklich hart"
Die TU Berlin arbeite derzeit intensiv daran, Lösungen für die kommenden Wochen zu entwickeln und umzusetzen, hieß es. "Der Universitätsleitung ist bewusst, dass diese kurzfristige Maßnahme für viele mit erheblichen Einschränkungen und Unsicherheiten verbunden ist." © Deutsche Presse-Agentur
Nachrichten aus anderen Regionen Berlin Krach und König sind neue Landesvorsitzende der SPD vor 12 Minuten Berlin Krach: "Wohnungsmangel ist unser Kernthema im Wahlkampf" vor 39 Minuten Feedback an die Redaktion