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Streit mit Schüssen auf Parkplatz: zwei Verletzte

Mönchengladbach

Streit mit Schüssen auf Parkplatz: zwei Verletzte

Aktualisiert am 24.04.2026, 18:27 Uhr Bei einer Auseinandersetzung in Mönchengladbach sind zwei Menschen verletzt worden. © dpa / Federico Gambarini/dpa Lesedauer:1 Min. Von Deutsche Presse-Agentur

Dieser Beitrag stammt aus dem Nachrichtenangebot der Deutschen Presse-Agentur (dpa) und wurde nicht durch unsere Redaktion bearbeitet.

Die Polizei rückt nachts in Mönchengladbach mit einem Großaufgebot aus. Es sollen Schüsse gefallen sein - vor einem Schnellrestaurant in der Innenstadt. Eine Mordkommission ermittelt.

Mönchengladbach - Durch Schüsse aus einer Schreckschusspistole sind an einem Schnellrestaurant in Mönchengladbach zwei Männer leicht verletzt worden. Auf dem Parkplatz davor ist es nach ersten Erkenntnissen der Polizei zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen gekommen.

Wegen der Schüsse ist eine Mordkommission eingerichtet worden. Die Polizei geht aber davon aus, dass es keine scharfe Schusswaffe, sondern vermutlich eine Gaspistole war. Sie ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung.

Die Ereignisse spielten sich in der Nacht auf Donnerstag kurz nach Mitternacht ab. Die Polizei hatte bereits unter anderem erklärt, dass Einsatzkräfte in der Innenstadt die ganze Nacht über mit einem Großaufgebot im Einsatz waren.

Auf dem Parkplatz soll Zeugenaussagen zufolge eine größere Gruppe auf vier Männer getroffen sein, die in zwei Autos gesessen hätten. Dann seien die Autos beschädigt worden. Es sei zur körperlichen Auseinandersetzung gekommen - und auch zu einer Schussabgabe.

Die vier Männer flüchteten laut Polizei in ihren Autos. Dabei seien mehrere am Straßenrand geparkte Fahrzeuge beschädigt worden. Alarmierte Polizisten trafen später auf drei Männer. Unter ihnen seien zwei Verletzte gewesen.

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Rettungskräfte brachten den 40-Jährigen und einen 34-Jährigen ins Krankenhaus. Lebensgefahr habe zu keiner Zeit bestanden, erklärte die Polizei. Die Ermittler vermuten einen privaten Hintergrund der Auseinandersetzung.  © Deutsche Presse-Agentur

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