Stiftung hofft auf Regen gegen Waldbrand
Stiftung hofft auf Regen gegen Waldbrand
Aktualisiert am 04.05.2026, 09:41 Uhr Rauchschwaden steigen aus dem brennenden Wald auf. (Archivbild) © dpa / Manuel Genolet/dpa Lesedauer:1 Min. Von Deutsche Presse-AgenturDieser Beitrag stammt aus dem Nachrichtenangebot der Deutschen Presse-Agentur (dpa) und wurde nicht durch unsere Redaktion bearbeitet.
Den Waldbrand bei Jüterbog kann die Feuerwehr nicht ohne weiteres löschen. Das ist wegen Munitionsresten zu riskant. Worauf die Stiftung Naturlandschaften Brandenburg nun setzt.
Jüterbog - Die Stiftung Naturlandschaften Brandenburg hofft zur Eindämmung des Waldbrandes bei Jüterbog auf Regen. "Wir hoffen, dass es in den kommenden Tagen ausreichend Niederschlag gibt", sagte die geschäftsführende Vorständin Antje Wurz der Deutschen Presse-Agentur. Die Feuerwehr könne auf dem mit Munition belasteten Naturschutzgebiet, das früher als Truppenübungsplatz diente, wenig machen. Löscharbeiten auf dem Areal, das der Stiftung gehört, seien zu gefährlich. Am Dienstag ist für die Region Jüterbog Regen vorausgesagt.
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Der erste große Waldbrand in diesem Jahr in Brandenburg war am Freitag ausgebrochen und hatte sich rasch ausgedehnt. Nach Angaben der Stadt Jüterbog vom Sonntagmittag war zu dem Zeitpunkt eine Fläche von rund 113 Hektar betroffen - umgerechnet eine Größe von etwa 160 Fußballfeldern. Zur aktuellen Lage am Montagmorgen lagen zunächst keine Angaben der Feuerwehr oder anderer Beteiligter vor. Bewohner umliegender Orte sind nicht in Gefahr. © Deutsche Presse-Agentur
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