Startplatz-Pech für Sarah Engels
Startplatz-Pech für Sarah Engels
Aktualisiert am 16.05.2026, 06:25 Uhr © 1&1 Mail & Media Lesedauer:3 Min.Die Startreihenfolge für das große Finale des Eurovision Song Contest 2026 in Wien steht fest. Für Deutschland gibt es dabei eine bittere Nachricht: Sarah Engels singt als Zweite – historisch betrachtet eine der schwierigsten Positionen im gesamten Wettbewerb.
Der Österreichische Rundfunk (ORF) und die European Broadcasting Union (EBU) haben die Startreihenfolge für das ESC-Finale am kommenden Samstag veröffentlicht. 25 Acts werden um den Sieg kämpfen – zehn Qualifikanten aus jedem der beiden Halbfinals sowie die gesetzten Big-4-Länder Deutschland, Italien, Frankreich und das Vereinigte Königreich. Gastgeber Österreich hatte als fünftes Land ebenfalls einen festen Platz im Finale, wie "ESC kompakt" berichtet.
Eröffnen wird das Finale der Däne Søren Torpegaard Lund mit "Før vi går hjem" – er gilt als einer der Top-Favoriten des diesjährigen Wettbewerbs. Den Abschluss auf Position 25 macht COSMÓ für Österreich mit "Tanzschein". Desser Startplatz war bereits im März per Losentscheid festgelegt worden.
ESC in Wien Drücken Sie Sarah Engels am Samstagabend die Daumen? Ihre Anfrage konnte leider nicht bearbeitet werden.- A Unbedingt! Sie kann es schaffen.
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- C Mir ist der Song Contest absolut egal.
Startnummer 2 für Deutschland – ein historisches Problem
Für Sarah Engels und ihren Song "Fire" bedeutet die Platzierung auf Startplatz 2 eine denkbar schwierige Ausgangslage. Nach dem ersten Halbfinale hatte die deutsche Vertreterin das Los "Producer's Choice" gezogen – die Produzenten konnten ihre Position also frei bestimmen. Das Ergebnis: Engels tritt direkt nach dem dänischen Favoriten und vor Israel an.
Statistisch gehört die Startnummer 2 zu den undankbarsten Positionen in der Geschichte des Eurovision Song Contest, da Acts auf diesem Platz häufig im sogenannten Punktevakuum landeten, so "ESC kompakt". In Foren im Internet sprechen Fans sogar vom "Death Slot", der Todesnummer.
Samstag ist es so weit! Vor ESC-Finale: Sarah Engels kämpft für mehr Körperakzeptanz vor 1 TagLosverfahren in drei Kategorien
Die Ermittlung der Startreihenfolge folgte einem mehrstufigen Verfahren. Nach den jeweiligen Halbfinals zogen die qualifizierten Acts Lose, die sie einer von drei Kategorien zuordneten: erste Hälfte, zweite Hälfte oder eben "Producer's Choice". Auf dieser Grundlage legten ORF und EBU-Produktionsverantwortliche die endgültige Abfolge nach dramaturgischen und ablauftechnischen Kriterien fest.
Kurz vor dem Finale Wer gewinnt den ESC 2026? Das sagen die Wettquoten vor 14 Stunden von Christina MiksaFinnland und Schweden mit guten Ausgangspositionen
Während die Startnummer 2 aus deutscher Sicht Sorgen bereitet, dürften andere Delegationen deutlich zufriedener sein. Finnland mit Linda Lampenius und Pete Parkkonen ("Liekinheitin") erhielt Startplatz 17 – laut "ESC kompakt" eine günstige Ausgangsposition, um die aktuelle Favoritenrolle in den Wettquoten zu untermauern.
An den Umfragen des Meinungsforschungsinstituts Civey kann jeder teilnehmen. In das Ergebnis fließen jedoch nur die Antworten registrierter und verifizierter Nutzer ein. Diese müssen persönliche Daten wie Alter, Wohnort und Geschlecht angeben. Civey nutzt diese Angaben, um eine Stimme gemäß dem Vorkommen der sozioökonomischen Faktoren in der Gesamtbevölkerung zu gewichten. Umfragen des Unternehmens sind deshalb repräsentativ. Mehr Informationen zur Methode finden Sie hier, mehr zum Datenschutz hier.Auch Schweden (Startplatz 20), Italien (Platz 22) und Rumänien (Platz 24) können demnach mit ihren Positionen in der zweiten Hälfte zufrieden sein. Australien mit Delta Goodrem tritt auf Startplatz 8 an.
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Die vollständige Startreihenfolge des ESC-Finales 2026
- 1. Dänemark: Søren Torpegaard Lund – "Før vi går hjem"
- 2. Deutschland: Sarah Engels – "Fire"
- 3. Israel: Noam Bettan – "Michelle"
- 4. Belgien: ESSYLA – "Dancing on the Ice"
- 5. Albanien: Alis – "Nân"
- 6. Griechenland: Akylas – "Ferto"
- 7. Ukraine: LELÉKA – "Ridnym"
- 8. Australien: Delta Goodrem – "Eclipse"
- 9. Serbien: LAVINA – "Kraj mene"
- 10. Malta: AIDAN – "Bella"
- 11. Tschechien: Daniel Žižka – "CROSSROADS"
- 12. Bulgarien: DARA – "Bangaranga"
- 13. Kroatien: LELEK – "Andromeda"
- 14. Vereinigtes Königreich: LOOK MUM NO COMPUTER – "Eins, Zwei, Drei"
- 15. Frankreich: Monroe – "Regarde !"
- 16. Moldau: Satoshi – "Viva, Moldova!"
- 17. Finnland: Linda Lampenius & Pete Parkkonen – "Liekinheitin"
- 18. Polen: ALICJA – "Pray"
- 19. Litauen: Lion Ceccah – "Sólo quiero más"
- 20. Schweden: FELICIA – "My System"
- 21. Zypern: Antigoni – "Jalla"
- 22. Italien: Sal Da Vinci – "Per sempre sì"
- 23. Norwegen: JONAS LOVV – "YA YA YA"
- 24. Rumänien: Alexandra Căpitănescu – "Choke Me"
- 25. Österreich: COSMÓ – "Tanzschein"
Verwendete Quellen:
- Esc-kompakt: Das ist die Startreihenfolge für das Finale des Eurovision Song Contest 2026 – Deutschland mit schwieriger Startnummer 2
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