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Schwesig warnt Warken: Hautkrebsvorsorge nicht einschränken

Berlin

Schwesig warnt Warken: Hautkrebsvorsorge nicht einschränken

Aktualisiert am 18.04.2026, 18:39 Uhr Schwesig warnt vor Einschränkung bei der Hautkrebsvorsorge. (Archivbild) © dpa / Philip Dulian/dpa Lesedauer:1 Min. Von Deutsche Presse-Agentur

Dieser Beitrag stammt aus dem Nachrichtenangebot der Deutschen Presse-Agentur (dpa) und wurde nicht durch unsere Redaktion bearbeitet.

Die Gesundheitsministerin will das alle zwei Jahre mögliche Hautkrebs-Screening nicht mehr von den Kassen bezahlen lassen, wenn keine Symptome vorliegen. Aus der SPD erntet sie heftigen Widerspruch.

Berlin - Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) kritisiert das Vorhaben von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU), die Hautkrebsvorsorge als Kassenleistung einzuschränken. "Das Hautkrebs-Screening zu streichen, ist völlig falsch. Bei der Bekämpfung von Krebs ist die Früherkennung entscheidend. Wir müssen Krebs bekämpfen. Die Zahlen für Hautkrebs sind alarmierend. Wir müssen Prävention stärken und nicht schwächen."

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Schwesig, die selbst eine Brustkrebserkrankung überstanden hat, betonte: "Es ist richtig, dass die Bundesregierung eine Gesundheitsreform plant. Die Krankenkassenbeiträge können nicht immer weiter steigen. Aber die muss auch gerecht und vernünftig sein."

Nach den Plänen von Warken soll die bisher alle zwei Jahre mögliche Hautkrebsvorsorge auch ohne Symptome nicht mehr von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werden.  © Deutsche Presse-Agentur

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