Verbrauchermagazin24

Nehmen Sie Kontakt auf

Schweizer Torhüterin Brändli meldet sich für Draft an

Eishockey-News Schweizer Torhüterin Brändli meldet sich für Draft an

Transfermeldungen, -gerüchte und die wichtigsten News zum Eishockey: Hier gehts zum Ticker.Publiziert: 11.04.2026 um 14:00 Uhr|Aktualisiert: 11.04.2026 um 14:14 Uhr Teilen Kommentieren11.04.2026, 14:11 Uhr

Brändli verlässt Frölunda

Andrea Brändli verlässt Frölunda HC trotz eines verbleibenden Vertragsjahres. Das bestätigt der schwedische Klub. Eine Klausel im Vertrag ermöglicht es ihr, sich für den Draft der PWHL, der nordamerikanischen Liga, anzumelden.

Die Schweizer Torhüterin führte die Nati unter anderem zu Bronze an Olympia und wurde in der schwedischen Liga als beste Torhüterin ausgezeichnet.

Andrea Brändli überzeugte an der Olympiade.Foto: Getty Images08.04.2026, 16:13 Uhr

Fischer gibt ersten Vorbereitungskader bekannt

Nati-Trainer Patrick Fischer (50) hat den Kader für die erste Vorbereitungswoche auf die Heim-WM bekannt gegeben. Das Team startet am Dienstag, 14. April, in die vierwöchige Vorbereitung. Von den Teams in den Playoff-Halbfinals – Davos, ZSC, Fribourg und Servette – und aus der NHL sind daher noch keine Spieler mit dabei. 

Die letzte WM unter Patrick Fischer beginnt für die Schweiz am 15. Mai (20.20 Uhr) in der Zürcher Swiss Life Arena mit der Neuauflage des letztjährigen Finals gegen die USA.

Im Aufgebot fehlen Stammkraft Damien Riat (Lausanne) und der beste Nati-Skorer der letzten WM Tyler Moy (SCRJ Lakers), der in der Viertelfinal-Serie gegen Fribourg verletzt ausgefallen war. Das ist noch kein Grund zur Panik. Die Stürmer plagen sich noch mit Verletzungen herum, sollten aber in der Lage sein, später in der Vorbereitung zum Team zu stossen. 

Folgende 24 Spieler stehen im ersten Kader:

Externe InhalteMöchtest du diesen und weitere externe Beiträge (z.B. Instagram, X und anderen Plattformen) sehen? Wenn du zustimmst, können Cookies gesetzt und Daten an externe Anbieter übermittelt werden. Dies ermöglicht die Anzeige externer Inhalte sowie von personalisierter Werbung. Deine Entscheidung gilt für die gesamte App und ist jederzeit in den Einstellungen widerrufbar.07.04.2026, 21:10 Uhr

HC Davos Ladies schlagen auf Transfermarkt zu

Sechs neue Spielerinnen stossen zum Frauenteam des HC Davos. Lia Rubin (Langenthal), Ilana Leibundgut, Alena Rossel (beide SC Bern), Elena Gabarell (EV Zug), Nele Bachmann (Malmö/Schweden) und Anna Neuenschwander (Järnbrott und Kvarnsveden/Schweden) haben bei den Bündnerinnen je für ein Jahr unterschrieben. Davos schloss 2026 die Regular Season auf Rang sechs ab und scheiterte danach in den Pre-Playoffs an Ambri-Piotta.

Externe InhalteMöchtest du diesen und weitere externe Beiträge (z.B. Instagram, X und anderen Plattformen) sehen? Wenn du zustimmst, können Cookies gesetzt und Daten an externe Anbieter übermittelt werden. Dies ermöglicht die Anzeige externer Inhalte sowie von personalisierter Werbung. Deine Entscheidung gilt für die gesamte App und ist jederzeit in den Einstellungen widerrufbar.06.04.2026, 17:26 Uhr

NHL-Stürmer Niederreiter vor Comeback

Für den NHL-Schlussspurt der Regular Season können die Winnipeg Jets höchstwahrscheinlich ab sofort wieder auf Nino Niederreiter zurückgreifen. Der 33-jährige Stürmer aus Chur, bei dem nach den Olympischen Winterspielen wegen einer Knieverletzung eine Arthroskopie durchgeführt wurde, steht früher als erwartet vor dem Comeback – was natürlich auch die Nati-Fans im Hinblick auf die Heim-WM erfreut.

In der Nacht auf Dienstag (Schweizer Zeit) treten die Jets zu Hause gegen die Seattle Kraken an. Vier Teams müsste Winnipeg derzeit überholen, um sich noch mittels Wildcard einen Playoff-Platz zu sichern. Aktuell wird dieser von Roman Josis Nashville Predators belegt (drei Punkte mehr als Winnipeg). Vergangene Saison waren die Jets ligaweit mit 116 Punkten das beste Team der Regular Season.

Nino Niederreiter stand letztmals vor zwei Monaten für die Winnipeg Jets auf dem Eis.Foto: keystone-sda.ch02.04.2026, 09:10 Uhr

Häfliger verlässt U18-Hockey-Nati

Melanie Häfliger, Cheftrainerin des Frauen-U18-Nationalteams, wird den Schweizer Hockeyverband verlassen. Das gibt der SIHF am Donnerstag bekannt. Ihr Vertrag, der ursprünglich bis zum Ende der Saison 2026/27 gültig gewesen wäre, wird auf eigenen Wunsch hin vorzeitig per 31. Mai 2026 aufgelöst.

Häfliger war seit 2017 in verschiedenen Funktionen im Frauen- und Nachwuchsbereich tätig. Von 2018/19 bis 2021/22 wirkte sie zudem als Assistant Coach des Frauen-Nationalteams und betreute das Team unter anderem an den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking. Wer auf Häfliger folgen wird, ist derzeit nicht bekannt. 

29.03.2026, 23:07 Uhr

Neuer Trainer für NHL-Schweizer Schmid

Der Schweizer Eishockey-Goalie Akira Schmid erhält einen neuen Trainer. Wie seine Vegas Golden Knights am Sonntagabend bekannt geben, trennt sich der NHL-Klub per sofort von seinem Headcoach Bruce Cassidy (60). Der Kanadier war seit 2022 und somit vier Saisons Trainer beim Vegas-Klub engagiert.

«Unter Bruces Führung erreichten wir 2023 unser grosses Ziel und holten den Stanley Cup nach Las Vegas. Angesichts der bevorstehenden entscheidenden Phase der Regular Season sehen wir einen Wechsel als notwendig, um wieder unser erwartetes Spielniveau zu erreichen», schreiben die Golden Knights in einer Mitteilung. Der Klub belegt aktuell den dritten Rang in der Pacific Division und somit einen Playoff-Platz.

Ein Nachfolger für Cassidy steht schon bereit. John Tortorella (67) übernimmt den Schmid-Klub, wie es in der Meldung weiter heisst. «Mit John gewinnen wir einen Stanley-Cup-Sieger und einen der erfahrensten und angesehensten Trainer der NHL. Seine Expertise wird für unser Team in dieser entscheidenden Phase der Saison von grossem Wert sein», heissen die Golden Knights ihren neuen Coach willkommen, der an den Olympischen Spielen beim Gold-Triumph der USA als Assistenztrainer des Nationalteams tätig war.

Bei Akira Schmids Vegas Golden Knight kommt es zum Trainerwechsel.Foto: keystone-sda.ch29.03.2026, 18:12 Uhr

IIHF-Präsident Tardif legt sein Amt nieder

Luc Tardif (73) wird nicht zur Wiederwahl als Präsident des Eishockey-Weltverbandes IIHF antreten. «Ich glaube, dass es Zeit für eine neue Führungspersönlichkeit ist», begründet der Franzose seine Entscheidung in einem Statement der IIHF, das am Sonntagabend veröffentlicht wird.

Er sei stolz darauf, was er in seinen fünf Jahren als Präsident und insgesamt 25 Jahren im Dienst der IIHF-Familie gemeinsam mit anderen für den Eishockeysport erreicht habe. «Da die IIHF nun stark und stabil aufgestellt ist, halte ich es für den richtigen Zeitpunkt, die Führung an eine jüngere Generation weiterzugeben. Ich setze mich für einen reibungslosen und effektiven Übergang zum Wohle der globalen Eishockeygemeinschaft ein», so Tardif weiter.

Der 73-Jährige hatte 2021 die Nachfolge des Schweizers René Fasel (76) als Präsident angetreten. Bis zum Ende seiner Amtszeit im Oktober 2026 bleibt Tardif noch im Amt und wird die laufenden Entwicklungsinitiativen, die Geschäftsmöglichkeiten und die Vorbereitungen für bevorstehende Veranstaltungen, darunter die kommenden Weltmeisterschaften und die Olympischen Winterspiele 2030, betreuen, wie die IIHF in der Mitteilung schreibt.

Luc Tardif legt sein Amt als IIHF-Präsident nieder.Foto: keystone-sda.ch16.03.2026, 18:02 Uhr

World Cup of Hockey 2028 in Kanada und Tschechien

Im Februar 2028 wirds zum vierten Mal nach 1996, 2004 und 2016 wieder einen World Cup of Hockey geben. Nun wurde bekanntgegeben, dass das Turnier, für welches die NHL ihre Saison unterbricht, in den kanadischen Städten Calgary und Edmonton sowie in der tschechischen Hauptstadt Prag stattfindet. Mit Kanada, Tschechien, Schweden, Finnland, Deutschland, der Schweiz und den USA sind sieben der acht teilnehmenden Teams bekannt. Beim letzten Platz ist noch unklar, ob Russland aufgrund des Ukraine-Kriegs zugelassen wird.

2016 triumphierten Sidney Crosby und die Kanadier beim World Cup of Hockey.Foto: keystone-sda.ch08.03.2026, 13:35 Uhr

Ambri-Müller gesperrt

Die Liga eröffnet ein Verfahren gegen Miles Müller von Ambri-Piotta. Müller hat am Freitag SCB-Spieler Joël Vermin gegen das Knie gecheckt. Für Vermin war das Spiel danach vorbei. Müller wird vorsorglich für eine Partie gesperrt.

1:31Vermin ausser sich:Nach diesem Knie-Check muss Müller duschen gehen03.03.2026, 17:53 Uhr

Müller hinterlässt olympische Spuren in Lausanne

Für die Schweizer Eishockey-Frauen gab es an den Olympischen Winterspielen 2026 Bronze – und das Olympische Museum in Lausanne erhält nun aufgrund dessen ein besonderes Erinnerungsstück: ein signiertes Nati-Trikot von Alina Müller mit der Nummer 25.

Die 27-Jährige erzielte im kleinen Final gegen Schweden in der Overtime den viel umjubelten helvetischen Siegtreffer zum 2:1. Bereits zwölf Jahre zuvor war Müller beim Bronze-Gewinn in Sotschi Teil des Schweizer Teams. Mit insgesamt vier Treffern im Turnier gehörte sie zu den erfolgreichsten Torschützinnen, gemeinsam mit der US-Amerikanerin Hannah Bilka und der Schwedin Thea Johansson.

Dem Olympischen Museum überlässt Müller ihr rotes Nati-Trikot – für das Museum am Genfersee ein starkes Symbol. «Alinas Spende ist mehr als ein signiertes Trikot», sagt Yasmin Meichtry, stellvertretende Direktorin des Olympischen Museums. «Sie ist ein Symbol für Exzellenz, Beständigkeit auf höchstem Niveau und die Fähigkeit, im entscheidenden Moment über sich hinauszuwachsen. Mit ihrem grosszügigen Geschenk macht Alina diese Geschichten für kommende Generationen erlebbar und unterstreicht die besondere Verbundenheit zwischen Schweizer Athlet:innen und dem Olympischen Museum.»

Alina Müller zeigt im Nati-Trikot stolz ihre Olympia-Bronzemedaille von 2026.Müller unterschreibt ihr Trikot, bevor sie es dem Olympischen Museum in Lausanne spendet. TeilenFehler gefunden? Jetzt meldenWas sagst du dazu?Heiss diskutiert
    Meistgelesen