Schöne Fan-Reaktionen bei beiden Absteigern
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St. Pauli und Heidenheim
Der FC Heidenheim und der FC St. Pauli verabschieden sich aus der Bundesliga. Zumindest dem Support der eigenen Fans können sich beide Teams weiterhin sicher sein - das wird in den Minuten nach dem Abstieg klar. (ska/Mit Material von sid und dpa)
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Aktualisiert am 16.05.2026, 18:42 Uhr
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Der FC Heidenheim kann seine beeindruckende Aufholjagd nicht krönen und steigt nach einer 0:2-Niederlage gegen Mainz aus der Bundesliga ab.
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Frank Schmidt hatte seine Abschiedstour schon vor dem Abpfiff. Das Trainer-Urgestein klatschte seine Ersatzspieler ab, und als wenig später dann wirklich Schluss war für den 1. FC Heidenheim in der Fußball-Bundesliga, da stand das ganze Stadion auf.
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Schmidt versammelte seine Spieler dann noch einmal in einem Kreis zu einer letzten Ansprache in dieser Saison. Klar ist, dass Schmidt (52) seinen Vertrag bis 2027 erfüllen und auch in der kommenden Saison Coach beim FCH sein wird - dann im 20. Jahr.
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Im Umfeld des FCH wussten aber alle, was der kleine Klub in den vergangenen Wochen, Monaten und Jahren geleistet hat, und so war der Umgang zwischen Fans und Spielern nach Abpfiff versöhnlich.
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"Wir werden wieder kommen", kündigte Heidenheims Vorstandschef Holger Sanwald bei Sky an. "Davon bin ich überzeugt. Ein Neuaufbau, in der 2. Liga wieder anzugreifen, das kann auch Spaß machen."
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Der VfL Wolfsburg besiegelte derweil im direkten Duell mit einem 3:1-Sieg das Schicksal des FC St. Pauli, der nach zwei Jahren Erstklassigkeit nun mit Heidenheim den ganz in die 2. Liga antreten muss.
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So bitter der Abstieg für Trainer Blessin, die Mannschaft und die Fans war, überraschend kam er nicht. 20 Saisonniederlage waren einfach zu viele für den Klassenerhalt.
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"Es hat einfach nicht gereicht. Wir waren in dieser Saison einfach nicht gut genug und sind zu selten an unser Leistungslimit gekommen", sagte Präsident Oke Göttlich.
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Doch auch in diesem Moment steht das Millerntor hinter seiner Mannschaft. Als das ganze Stadion "You'll never walk alone singt", fließen bei einigen die Tränen der Enttäuschung.
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Dem VfL Wolfsburg bleibt derweil nicht viel Zeit zum Durchschnaufen. Schließlich ist der Klassenerhalt noch lange nicht fix. Zwei Relegationsspiele müssen die Wölfe noch hinter sich bringen.
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Für den VfL geht es am Donnerstag und Pfingstmontag gegen den Zweitliga-Dritten um den Klassenerhalt. Gegner werden entweder die SV Elversberg, Hannover 96 oder der SC Paderborn sein, die am Sonntag punktgleich um den direkten Aufstieg oder die Relegation kämpfen.
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