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Schah-Sohn Pahlavi in Berlin erwartet – Treffen mit Laschet

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Schah-Sohn Pahlavi in Berlin erwartet – Treffen mit Laschet

Aktualisiert am 21.04.2026, 18:37 Uhr Der im Exil in den USA lebende Sohn des 1979 gestürzten Schahs von Persien gilt monarchistischen Gruppen im Iran als Anführer der Opposition. (Archivbild) © dpa / Fabian Sommer/dpa Lesedauer:1 Min. Von Deutsche Presse-Agentur

Dieser Beitrag stammt aus dem Nachrichtenangebot der Deutschen Presse-Agentur (dpa) und wurde nicht durch unsere Redaktion bearbeitet.

Monarchistische Gruppen sehen Reza Pahlavi als Anführer der iranischen Exil-Opposition. Am Donnerstag will der Sohn des 1979 gestürzten Schahs von Persien in der deutschen Hauptstadt Gespräche führen.

Berlin - Der Unions-Außenexperte Armin Laschet will Schah-Sohn Reza Pahlavi angesichts der aktuellen Entwicklungen im Iran-Krieg an diesem Donnerstag zu einem Gedankenaustausch in Berlin treffen. Dies werde gemeinsam mit weiteren Abgeordneten unterschiedlicher Fraktionen geschehen, teilte der CDU-Abgeordnete der Deutschen Presse-Agentur in Berlin mit. Pahlavi halte sich dann im Rahmen einer Europareise in Berlin auf. Laschet ist auch Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag.

Das Gespräch knüpfe an einen Austausch am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz im Februar an, sagte Laschet. Dabei habe man vereinbart, den Dialog in Berlin fortzusetzen. Pahlavi gelte als bedeutender Vertreter der iranischen Oppositionsbewegung. Vor diesem Hintergrund diene das Treffen "dem Austausch über die aktuelle politische Lage im Iran sowie über Perspektiven für die weitere Entwicklung des Landes".

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Am Donnerstag will sich der Sohn des 1979 gestürzten Schahs von Persien auch vor der Bundespressekonferenz äußern, dem Zusammenschluss der Hauptstadt-Journalisten. Eine Sprecherin des Auswärtigen Amts sagte auf Anfrage, ein Treffen Pahlavis mit Außenminister Johann Wadephul (CDU) sei nicht geplant. Monarchistische Gruppen sehen Pahlavi, der seit Jahrzehnten im Exil lebt, als politischen Anführer der iranischen Opposition. Wie viel Rückhalt er im Land tatsächlich hat, ist unklar.  © Deutsche Presse-Agentur

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