Sarah Ferguson in Luxus-Resort aufgespürt – Experte nennt sie "Schmarotzerin"
Sarah Ferguson in Luxus-Resort aufgespürt – Experte nennt sie "Schmarotzerin"
Aktualisiert am 20.04.2026, 14:13 Uhr Sarah Ferguson ist in Österreich untergetaucht. (Archivbild) © picture alliance/empics/Danny Lawson Lesedauer:2 Min.Sieben Monate lang wurde Sarah Ferguson nicht mehr in der Öffentlichkeit gesichtet. Nun wurde die Ex-Frau von Andrew Mountbatten-Windsor in einem österreichischen Luxusresort entdeckt. Ein Royal-Experte findet dafür deutliche Worte.
Sarah Ferguson ist nach monatelangem Rückzug aus der Öffentlichkeit wieder aufgetaucht. Wie die britische Zeitung "The Sun" berichtete, war die ehemalige Herzogin von York seit September 2025 nicht mehr öffentlich gesehen worden – monatelang blieb ihr Aufenthaltsort ein Rätsel. Aufgespürt wurde sie schließlich im österreichischen Altaussee: mit Baseballkappe und einer grünen Brille, als sie aus einem Wagen mit abgedunkelten Scheiben stieg.
Nach Informationen der Zeitung soll sich die 66-Jährige bereits seit Februar in einem luxuriösen Gesundheitsresort in der kleinen österreichischen Gemeinde aufhalten. Der Preis pro Nacht soll bei rund 2.300 Euro liegen, die Gesamtrechnung betrage inzwischen etwa 165.000 Euro.
In einem Skiort Sarah Ferguson erstmals seit sieben Monaten gesichtet vor 3 TagenSarah Ferguson soll ihr Zimmer kaum verlassen
Einen Insider zitierte das Blatt mit der Aussage, Ferguson verbringe die Zeit fast ausschließlich in ihrer Suite, verlasse diese nur selten und lasse sich die Mahlzeiten aufs Zimmer bringen. Dass sie ausgerechnet in diesem abgelegenen Alpenort untergekommen sei, habe System: "Sie hat falsche Fährten gelegt, um zu verhindern, dass man ihr auf die Spur kommt, und nur sehr wenige Menschen waren in das Geheimnis eingeweiht", so die Quelle.
Angesichts der hohen Kosten stellt sich die Frage, wer Fergies Luxus-Auszeit finanziert. Royal-Autor Duncan Larcombe, der unter anderem das Buch "Prince Harry: the Inside Story" verfasst hat, findet im Gespräch mit dem "Mirror" deutliche Worte. Er bezeichnete die frühere Herzogin als "Queen of Freebies" – zu Deutsch etwa "Königin der Gratisleistungen" beziehungsweise Schmarotzerin. "Sie hat den Großteil ihres Erwachsenenlebens von wohlhabenden Freunden und Spendern, darunter Jeffrey Epstein, gelebt, und es überrascht mich überhaupt nicht, dass sie fotografiert wurde, wie sie in einem Chalet für 2.000 Pfund pro Nacht übernachtet – einmal mehr als Schmarotzerin", so Larcombe.
Insider berichten über Zustand Sarah Ferguson lebt versteckt und klagt über Geldsorgen vor 12 TagenWohlhabende Bekannte sollen Fergie unterstützen
Der Experte verwies zudem darauf, dass Ferguson auf ein ausgedehntes Netzwerk wohlhabender Bekannter zurückgreifen könne, die ihr wohl bei ihrem Untertauchen geholfen hätten. "Es ist unglaublich, dass sie es geschafft hat, sieben Monate lang unterzutauchen", sagte er. Interessant sei vor allem, dass Freundinnen und Freunde weiter zu ihr hielten, während sich von ihrem Ex-Mann Andrew die Welt abzuwenden scheine.
Auch der Royal-Autor Andrew Lownie nannte in seinem Buch "Entitled: The Rise and Fall of the House of York" entsprechende Beispiele von Gratisleistungen – unter anderem den Versuch, eine Küche und ein Badezimmer im Wert von 40.000 Pfund (ca. 46.000 Euro) ohne Bezahlung zu erhalten.
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Auslöser für den Rückzug ist der anhaltende Druck rund um die Veröffentlichung der Epstein-Akten durch den US-Kongress. Eine E-Mail Fergusons an den verurteilten Sexualstraftäter, in der sie ihn als guten Freund bezeichnete, brachte ihre karitative Arbeit zum Erliegen: Wohltätigkeitsorganisationen beendeten die Zusammenarbeit, ein geplantes Kinderbuch wurde eingestampft. Weitere Nachrichten zeigten demnach, dass der Kontakt zu Epstein deutlich länger bestand, als Ferguson zuvor eingeräumt hatte. (bearbeitet von vit)
Verwendete Quellen
- mirror.co.uk: Sarah Ferguson 'freeloading off friends' in ski lodge exile but huge question looms
- thesun.co.uk: Sarah Ferguson pictured hiding out in luxury ski resort as she's seen for first time in 7 MONTHS amid Epstein scandal
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