Sarah Engels lässt den Atem stocken: So lief das erste ESC-Halbfinale in Wien
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Ein Abend on "Fire"
Im ersten Halbfinale (übertragen auf ONE) betreten 15 Künstlerinnen und Künstler in Wien die Zielgerade zum 70. Eurovision Song Contest am 16. Mai. Nach einer fulminanten Show voller Feuer, Glitzer und Lasereffekten steht fest, wer sein Land im großen Finale vertreten darf - und Sarah Engels liefert außer Konkurrenz ab.
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Aktualisiert am 13.05.2026, 07:23 Uhr
Teaserbild: © 2026 Getty Images/Christian Bruns
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"United by Music" lautet das ESC-Motto, und vereint sind im ersten Halbfinale 15 Länder auf einer Bühne in Wien. Doch das Moderatoren-Duo Victoria Swarovski und Michael Ostrowski hat die unschöne Aufgabe, am Ende der Show fünf Acts nach Hause zu schicken ...
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Rapper Satoshi heizt dem Publikum direkt mit seinem rockigen Rap-Song "Viva, Moldova!" ein und fetzt mit seinen Backgroundsängerinnen zu Rauchfontänen über die Bühne. Dem Beat kann sich niemand entziehen, Moldau kommt weiter.
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Felicia trägt immer eine Maske - als Schutzschild, aber auch als Teil ihrer künstlerischen Identität. Ob die Maske etwas an Stimmqualität schluckt? Wenigstens die Tanzperformance sitzt auf den wilden Club-Beat von "My System". Ein Finale ohne Schweden? Unvorstellbar - sagt auch das Zuschauervoting.
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Als fünf übernatürliche Wesen treten Lelek für Kroatien an. Klappt es dieses Jahr mit dem Weiterkommen ins Finale? Mit viel Pathos schmettern sie ihren eindringlichen Ethno-Pop-Song "Andromeda". Gekleidet in Fetzen, eine schwebt über der Bühne - das gefällt!
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Akylas wird mit "Ferto" als einer der Favoriten gehandelt. Mit Signature-Strickmütze, Tigerkostüm und Plüschstiefeln rennt er im Computerspiel-Style über die Bühne. Das wilde, orange Durcheinander bringt das Publikum zum Ausrasten. Griechenland ist weiter.
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Die fünf Bandidos do Cante verbinden Tradition mit modernem Pop und verlassen sich dabei auf ihre Stimmen. Nach dem A-capella-Start von "Rosa" geht es butterzart mit mehrstimmigem Gesang weiter. Doch für die netten Portugiesen von nebenan ist im Halbfinale Schluss.
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Die damals zehnjährigen Junior-ESC-Sieger Bzikebi vertreten Georgien nun auch als Erwachsene. Im futuristischen Bienchen-Kostüm bleibt dem Trio bei der Tanzperformance zu "On Replay" schon mal die Luft weg. Ins Finale kommen sie damit nicht.
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Italien darf außer Konkurrenz seinen Song vorstellen. Sal Da Vincis Darbietung von "Per Sempre Sì" wirkt wie ein Auftritt aus den 80ern, eben Italo-Pop mit viel Kitsch und Amore. Ein Trickkleid muss ebenfalls sein: Eine Braut enthüllt die Trikolore unter ihrem Rock.
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Hauptfavoriten auf den Gesamtsieg: Linda Lampenius und Pete Parkkonen. Die Star-Violinistin darf ausnahmsweise live Geige spielen. Passend zum Titel "Liekinheitin" (Flammenwerfer) steht am Ende die Bühne in Flammen - und erlischt mit dem letzten Ton. Finnland ist weiter.
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Female Empowerment verkörpert Tamara Zivkovic mit ihrem Song "Nova Zora" für Montenegro. Gruseliger Vampir-Gothic und schräge Bewegungen - ob das für die Finalteilnahme reicht? Leider nein.
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Vanilla Ninja traten 2005 schon einmal für die Schweiz beim ESC an, diesmal vertreten sie mit "Too Epic to Be True" ihr Heimatland Estland mit gefälligem Gitarren-Rock, viel Beige und viel Gold. Das ist dem Publikum offensichtlich nicht ESC genug, Estland ist raus.
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Aus politischen Gründen höchst umstritten ist die Teilnahme von Noam Bettan für Israel. Mit Widerstand aus dem Publikum hat er gerechnet, deshalb liefert er seinen emotionalen Pop-Song "Michelle" routiniert mit viel Herzschmerz trotz Pfiffen und Zwischenrufen ab und kommt weiter.
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Auch Sarah Engels präsentiert ihre neue Version von "Fire" außer Konkurrenz. Nach dem neuen balladigen Anfang steigt die Power in der Stimme, der Beat setzt ein. Rückwärts stürzt sie sich vom Podest in die Arme der Tänzerinnen, kurz stockt dem Publikum der Atem, dann tosender Applaus.
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Nach so viel Feuer folgt die Abkühlung: Wie eine Eiskönigin mit Björk-Timbre in der Stimme performt Essyla für Belgien den Song "Dancing on the Ice". Was sagt Europa? Ab ins Finale!
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Ganz in Silber mit schwarzer Kutte tritt Lion Ceccah für Litauen vors ESC-Publikum, singt "Sólo quiero más" neben Litauisch auch auf Spanisch, Französisch, Englisch, Italienisch und Deutsch. Das multilinguale Lied kommt an, und Lion Ceccah eine Runde weiter.
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Senhit hat sich einen Star zur Seite geholt: Boy George soll ihr neben viel Disco und Spiegelglitzer ins Finale helfen. Der besungene "Superstar" taucht jedoch erst nach der Hälfte des Liedes auf. Ob das für San Marino ausreicht? Die Buchmacher sagen nein, das Publikum auch.
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Alicja fiel dem ESC-Pandemie-Ausfall zum Opfer und bekommt nun eine weitere Chance, Polen mit "Pray" ins Finale zu singen. An der Stimme soll es nicht scheitern, die sitzt. Ebenso die Metall-Korsage. Sie kommt weiter.
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Ebenso die Goth-Rocker Lavina, die im Finale am Samstag (ab 21 Uhr live im Ersten) mit "Kraj Mene" für Serbien auf den Sieg hoffen dürfen - sofern dem Sänger beim Growlen nicht die Stimme versagt.
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