Sachsen feiert Dialektfestival Gogelmosch im Herbst
Sachsen feiert Dialektfestival Gogelmosch im Herbst
Aktualisiert am 13.05.2026, 15:27 Uhr Das Dialektfestival "Gogelmosch" geht in die zweite Runde. Mit dem Festival feiert Sachsen seine Mundart. (Archivbild) © dpa / Robert Michael/dpa Lesedauer:1 Min. Von Deutsche Presse-AgenturDieser Beitrag stammt aus dem Nachrichtenangebot der Deutschen Presse-Agentur (dpa) und wurde nicht durch unsere Redaktion bearbeitet.
Jede Menge Mundart: Beim Dialektfestival Gogelmosch wird Sachsens Sprachvielfalt gefeiert – und das sächsische Wort des Jahres gesucht.
Dresden - Sachsen lädt zum zweiten Mal zum Dialektfestival Gogelmosch ein. Wie die Staatskanzlei mitteilte, findet das Festival vom 30. September bis 4. Oktober statt. Auftreten sollen prominente Mundart-Künstler und sogenannte Dialektfluencer, die sich auf Bühnen und in sozialen Netzwerken für den Erhalt sächsischer Regiolekte einsetzen. Organisiert wird das Festival vom Kabarettisten Tom Pauls und der Ilse-Bähnert-Stiftung.
Auch in diesem Jahr soll wieder ein sächsisches Wort des Jahres gekürt werden. Vorschläge können ab sofort eingereicht werden. Zudem wird ein Dialektwort gesucht, das das Handwerk besonders treffend beschreibt. Damit solle die Branche gewürdigt werden, hieß es.
Empfehlungen der Redaktion
- ARD-Talkshow "Maischberger": Die Gäste und Themen am Mittwoch
- Vatertag in Deutschland: Das hat es mit dem Brauch auf sich
- Verspielt war gestern: Der Bubikragen wird erwachsen
Im vergangenen Jahr setzte sich nach Angaben der Dachmarke des Freistaats "So geht sächsisch" das Wort "Rabusche" durch. Die Redewendung "Es ist etwas in die Rabusche gekommen" bedeutet auf Hochdeutsch, dass etwas vorübergehend verschwunden oder verlegt ist. Eine Jury der Ilse-Bähnert-Stiftung hatte das Wort aus mehr als 2.000 Einsendungen ausgewählt. © Deutsche Presse-Agentur
Nachrichten aus anderen Regionen Chemnitz Reizgas in Schule versprüht - Jugendliche unter Tatverdacht vor 1 Minuten Dresden Dixieland Festival Dresden will "Jazz erst recht" machen vor 1 Stunde Feedback an die Redaktion