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Sachsen-Anhalt legt bei Wind- und Solar-Ausbau zu

Magdeburg

Sachsen-Anhalt legt bei Wind- und Solar-Ausbau zu

Aktualisiert am 14.04.2026, 15:35 Uhr Sachsen-Anhalt kommt aus Sicht von Umweltminister Armin Willingmann beim Klimaschutz voran. (Archivbild) © dpa / Peter Gercke/dpa-Zentralbild/dpa Lesedauer:1 Min. Von Deutsche Presse-Agentur

Dieser Beitrag stammt aus dem Nachrichtenangebot der Deutschen Presse-Agentur (dpa) und wurde nicht durch unsere Redaktion bearbeitet.

62 Prozent Ökostrom, sinkende Emissionen und ehrgeizige Ziele: Was Sachsen-Anhalt beim Klimaschutz erreichen will und wieso nicht nur der Ausbau, sondern auch Krisen eine Rolle spielen.

Magdeburg - Sachsen-Anhalt kommt aus Sicht von Umweltminister Armin Willingmann beim Klimaschutz voran. "Wir sind mit den 62 Prozent unseres Stroms aus erneuerbaren Quellen gut aufgestellt", sagte der SPD-Politiker nach der Kabinettssitzung in Magdeburg.

Beim Zubau von Windkraftanlagen wurde zuletzt mit 269,2 Megawatt das höchste Wachstum seit zehn Jahren erreicht. Auch bei Photovoltaik verzeichnete das Land einen Rekordzubau mit 996,5 Megawatt. Willingmann hält es für wahrscheinlich, dass die Landesregierung ihr Ziel erreicht, die Treibhausgasemissionen um 5,65 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente bis Ende 2026 zu reduzieren.

Der Minister sagte, der sinkende Ausstoß von Treibhausgasen hänge aber auch mit den Krisen und der damit einher gehenden Schwäche der Wirtschaft zusammen. Zwischen 2021 und 2024 waren die Emissionen von 30,7 auf 26,3 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente gefallen.

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Im Klimaschutzmonitoringbericht werden die Sektoren Energiewirtschaft, Industrie, Verkehr, Gebäude und Landwirtschaft betrachtet. Laut Willingmann sollen 64 Maßnahmen umgesetzt werden. "Neun dieser Maßnahmen sind bereits abgeschlossen."  © Deutsche Presse-Agentur

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