Verbrauchermagazin24

Nehmen Sie Kontakt auf

Nordkorea testet ballistische Kurzstreckenraketen

Nach südkoreanischen Angaben

Südkorea: Nordkorea testet ballistische Kurzstreckenraketen

Aktualisiert am 19.04.2026, 07:29 Uhr Die von der staatlichen nordkoreanischen Nachrichtenagentur KCNA am 27.01.2026 zur Verfügung gestellte Aufnahme zeigt nach Angaben von KCNA den Test von ballistischen Raketen an einem nicht genannten Ort. Unabhängige Journalisten hatten keinen Zugang zu dem Ereignis, das auf diesem von der nordkoreanischen Regierung verbreiteten Bild zu sehen ist. Der Inhalt dieses Bildes ist so, wie er zur Verfügung gestellt wurde und kann nicht unabhängig überprüft werden. Das Wasserzeichen in koreanischer Sprache auf dem Bild lautet wie von der Quelle angegeben: "KCNA" ist die Abkürzung für Korean Central News Agency. (zu dpa: "Südkorea: Nordkorea testet erneut ballistische Rakete") © dpa / Uncredited/KCNA/KNS/dpa Lesedauer:1 Min.

Nordkorea ist der Abschuss ballistischer Raketen laut Resolutionen des UN-Sicherheitsrats grundsätzlich untersagt. Doch nun feuert das Land erneut mehrere Geschosse ab.

Nordkorea hat nach südkoreanischen Angaben erneut mehrere ballistische Kurzstreckenraketen getestet. Die Geschosse seien in östliche Richtung abgefeuert worden und hätten eine Flugdistanz von rund 140 Kilometern erreicht, gab das südkoreanische Militär laut Nachrichtenagentur Yonhap bekannt.

Gehäuften Raketentests Nordkorea feuert Raketen von Marinezerstörer ab vor 5 Tagen

Auch das japanische Verteidigungsministerium in Tokio meldete den Start mehrerer mutmaßlich ballistischer Rakete durch Nordkorea. Diese seien nahe der Ostküste des Landes abgefeuert worden.

Das Land hatte erst am 8. April nach dem Start mehrerer Kurzstreckenraketen einen ballistischen Flugkörper abgefeuert. Nordkorea ist es gemäß mehrerer Resolutionen des UN-Sicherheitsrats grundsätzlich untersagt, ballistische Raketen abzufeuern.

Südkoreas Präsidentenamt verurteilte den Raketenstart und forderte ein sofortiges Ende sämtlicher Provokationen. (dpa/bearbeitet von pak)

Feedback an die Redaktion