Mutmaßlicher sexueller Übergriff: Katy Perry weist Vorwürfe von Ruby Rose zurück
Mutmaßlicher sexueller Übergriff: Katy Perry weist Vorwürfe von Ruby Rose zurück
Aktualisiert am 14.04.2026, 06:42 Uhr Katy Perry wehrt sich gegen Vorwürfe eines sexuellen Übergriffs. (Archivbild) © dpa / Andy Von Pip/ZUMA Press Wire Lesedauer:1 Min.Über ihr Sprecherteam wehrt sich Pop-Star Katy Perry gegen "rücksichtslose Lügen". Schauspielerin Ruby Rose hat Vorwürfe eines mutmaßlichen sexuellen Übergriffs gegen die Sängerin erhoben.
Pop-Star Katy Perry (41) hat Vorwürfe der australischen Schauspielerin Ruby Rose (40) von einem mutmaßlichen sexuellen Übergriff vehement zurückgewiesen. Das Sprecherteam der Sängerin schrieb in einer Mitteilung, die US-Medien vorlag, Behauptungen von Rose seien "nicht nur kategorisch falsch, sondern auch gefährliche, rücksichtslose Lügen".
Weiter hieß es darin, dass Rose dafür bekannt sei, in den sozialen Medien schwerwiegende öffentliche Anschuldigungen gegen verschiedene Personen zu erheben, die von diesen zurückgewiesen worden seien.
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Angeblicher Vorfall vor vielen Jahren
Rose schrieb auf der Social-Media-Plattform Threads, dass sich der angebliche Übergriff in einem Nachtclub im australischen Melbourne zugetragen habe, als sie Anfang zwanzig war. Sie habe fast zwei Jahrzehnte gebraucht, um dies öffentlich auszusprechen. Dies zeige, wie stark die Auswirkungen von Trauma und sexueller Gewalt sein könnten, führte sie aus.
Rose lebt seit ihrem dreizehnten Lebensjahr offen lesbisch. Sie spielte in der TV-Serie "Orange Is The New Black" und in Filmen wie "John Wick: Kapitel 2", "Pitch Perfect 3" und "Meg" mit.
Perry und der frühere kanadische Premierminister Justin Trudeau hatten im vergangenen Jahr ihre Beziehung öffentlich gemacht. Die Sängerin war zuvor mit dem britischen Schauspieler Orlando Bloom zusammen. Die beiden haben eine Tochter. (dpa/bearbeitet von sbi)
Hilfsangebote
- Wenn Sie selbst von häuslicher oder sexualisierter Gewalt betroffen sind, wenden Sie sich bitte an das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" (116 016 oder online), das Hilfetelefon "Gewalt an Männern" (0800/1239900 oder online), das Hilfetelefon "Sexueller Missbrauch" (0800/225 5530), in Österreich an die Beratungsstelle für misshandelte und sexuell missbrauchte Frauen, Mädchen und Kinder (Tamar, 01/3340 437) und in der Schweiz an die Opferhilfe bei sexueller Gewalt (Lantana, 031/3131 400)
- Wenn Sie einen Verdacht oder gar Kenntnis von sexueller Gewalt gegen Dritte haben, wenden Sie sich bitte direkt an jede Polizeidienststelle.
- Falls Sie bei sich oder anderen pädophile Neigungen festgestellt haben, wenden Sie sich bitte an das Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden".
- Anlaufstellen für verschiedene Krisensituationen im Überblick finden Sie hier.
