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Modellpflege: Ein Stern für den Mercedes EQS

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Modellpflege: Ein Stern für den Mercedes EQS

Aktualisiert am 14.04.2026, 00:03 Uhr Sehen Sie es? Auf der Motorhaube des neuen EQS strahlt der klassische Mercedes-Stern. © dpa / Mercedes-Benz AG/dpa-tmn Lesedauer:1 Min. Von Deutsche Presse-Agentur

Dieser Beitrag stammt aus dem Nachrichtenangebot der Deutschen Presse-Agentur (dpa) und wurde nicht durch unsere Redaktion bearbeitet.

Nach der S-Klasse überarbeitet Mercedes auch sein elektrisches Flaggschiff. Dabei bekommt der EQS nicht nur mehr Reichweite und bessere Ladetechnik – am Grill thront nun auch das Markenzeichen.

Stuttgart - Der Mercedes EQS bekommt ein großes Update. Wichtigste Änderung sind der Wechsel auf ein 800-Volt-System sowie neue Motoren und ein neues Zweigang-Getriebe, teilt der Hersteller mit. So kann der EQS mit einer Batteriekapazität von nun 122 kWh im besten Fall bis zu 926 Normkilometer weit fahren – 13 Prozent mehr als bisher.

Der Verkauf beginnt im zweiten Halbjahr und die Preise starten bei 94.403 Euro, teilt der Hersteller mit, der im Frühjahr schon seine S-Klasse überarbeitet hat und jetzt das elektrische Flaggschiff auf Vordermann bringt.

Ladeleistung steigt und sorgt für kürzere Ladezeiten

Mit dem Update steigt die Ladeleistung des EQS auf 350 kW. So kann laut Hersteller in zehn Minuten Strom für bestenfalls 320 Kilometer nachgeladen werden. Zudem bieten die Schwaben die Luxuslimousine als erstes Auto aus Deutschland mit einer sogenannten Steer-by-Wire-Lenkung an, die keine mechanische Verbindung mehr zu den Rädern hat und frei programmierbar ist.

Zu den stilistischen Änderungen zählen eine neue Bildschirmlandschaft, die sich über die gesamte Breite des Armaturenbretts erstreckt und von einer neuen Software mit mehr Apps und schnelleren Updates bespielt wird.

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Außerdem gibt es eine neue Front, an der ein vertrautes Merkmal Einzug hält. Denn die schwarze Kunststoffmaske der ersten EQ-Modelle verschwindet. Der EQS hat stattdessen einen vergleichsweise konventionellen Grill, über dem nun wieder ein Stern thront.  © Deutsche Presse-Agentur

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