Mette-Marit fehlt bei wichtigem Termin
Kronprinzessin Mette-Marit fehlt bei wichtigem Termin
Aktualisiert am 16.04.2026, 11:43 Uhr Mette-Marit wird nicht mit der Familie nach Schweden reisen. © picture alliance/abaca/Polet Olivier Lesedauer:1 Min.Norwegens Royals reisen Ende April zu König Carl XVI. Gustafs 80. Geburtstag nach Schweden. Doch Kronprinzessin Mette-Marit bleibt zu Hause.
Das norwegische Königshaus hat die Teilnahme der königlichen Familie an den Feierlichkeiten zum 80. Geburtstag von Schwedens König Carl XVI. Gustaf (79) am 30. April offiziell angekündigt - allerdings ohne Kronprinzessin Mette-Marit (52).
Wie aus dem offiziellen Kalender des Hofes hervorgeht, werden König Harald (89), Königin Sonja (88) und Kronprinz Haakon (52) nach Stockholm reisen, Mette-Marit bleibt den Feierlichkeiten fern. Ein Sprecher bestätigte dies auch gegenüber norwegischen Medien.
Bei offiziellem Termin Mette-Marit zeigt sich mit Sauerstoffgerät vor 5 TagenBleibt Mette-Marit wegen der Gesundheit oder den Skandalen fern?
Eine spezifische Begründung für die Absage nannte der Palast bislang nicht. Ein Grund für ihr Fernbleiben könnte der Gesundheitszustand der Kronprinzessin sein. Mette-Marit leidet an einer chronischen Lungenfibrose, die ihre Belastbarkeit stark einschränkt. Erst vor wenigen Tagen war sie bei einem offiziellen Termin im Osloer Schloss erstmals mit einer mobilen Sauerstoffversorgung gesehen worden. Experten wiesen darauf hin, dass die Bewältigung eines mehrtägigen Festprogramms im Ausland eine deutlich höhere physische Anstrengung darstellt als kurze Termine im heimischen Umfeld.
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Neben gesundheitlichen Aspekten steht die Kronprinzessin derzeit auch aufgrund einer anhaltenden medialen Debatte unter Druck. Hintergrund sind neue Details über ihre frühere Bekanntschaft mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (1953-2019), zu der sie sich Anfang des Jahres 2026 in einer offiziellen Pressemitteilung des Palastes und später noch in einem Interview umfassend geäußert und ihr Bedauern ausgedrückt hatte.
Hinzu kommt der Gerichtsprozess gegen ihren Sohn Marius Borg Høiby (29), unter anderem wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung. Die Thematik sorgt in Norwegen weiterhin für Gesprächsstoff und könnte Mette-Marits Entscheidung beeinflusst haben, öffentliche Auftritte derzeit zu dosieren. (ncz/spot) © 1&1 Mail & Media/spot on news
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