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Mercedes C-Klasse EQ erwischt: Elektrofans dürfen sich auf dieses Cockpit freuen

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Mercedes C-Klasse EQ erwischt: Elektrofans dürfen sich auf dieses Cockpit freuen

Aktualisiert am 16.04.2026, 17:46 Uhr © Mercedes/Baldauf/ams Lesedauer:2 Min. auto motor und sport

Dieser Beitrag wurde automatisch veröffentlicht und nicht durch unsere Redaktion bearbeitet.

Bei Testfahrten hatten wir die neue Mercedes C-Klasse EQ bereits erwischt. Jetzt gewährt Mercedes erste Einblicke ins Seriencockpit.

Nur wenige Tage vor der offiziellen Premiere am 20. April 2026 erlaubt Mercedes erste Einblicke in das Seriencockpit der neuen elektrischen C-Klasse. Kurz zuvor hatten wir den Elektro-Benz noch als Erlkönig mit nur noch ganz wenig Tarnung erwischt.

Die elektrische C-Klasse bleibt eine klassische Limousine mit flach abfallender Dachlinie, kurzem Überhang und klar auf Aerodynamik ausgelegter Silhouette. Im Vergleich zu bisherigen EQ-Modellen wirkt das Design weniger eigenständig und orientiert sich stärker an den bekannten Baureihen. Auffällig sind die geschlossene Front mit beleuchteter Einfassung, neue Lichtsignaturen mit Stern-Grafik sowie eine integrierte Spoilerkante am Heck.

Türgriffe als auffälliges Detail

Ein Detail fällt bei den Prototypen besonders auf. Einige Fahrzeuge sind mit bündig versenkbaren Türgriffen unterwegs, andere tragen klassische Bügelgriffe. Beide Varianten sind parallel auf Testfahrten zu sehen.

Das spricht dafür, dass unterschiedliche Lösungen erprobt werden. Versenkbare Griffe verbessern die Aerodynamik, klassische Systeme sind einfacher aufgebaut. Möglich ist eine Differenzierung nach Ausstattung oder Markt – auch vor dem Hintergrund, dass in einigen Ländern über ein Verbot von elektrisch ausfahrbaren Türgriffen nachgedacht wird.

Technik entspricht weitgehend dem GLC

Die elektrische C-Klasse basiert auf der MB.EA-Plattform für Elektrofahrzeuge der Mittelklasse. Diese Architektur kommt auch beim GLC mit Elektroantrieb zum Einsatz, wodurch sich zentrale technische Daten bereits klar eingrenzen lassen. Das System arbeitet mit 800 Volt, die Batterie liegt bei bis zu 94 kWh.

Beim Antrieb sind Varianten mit Hinterradantrieb sowie Allradmodelle mit zwei Elektromotoren vorgesehen. Die stärkeren Ausführungen erreichen rund 360 kW und etwa 800 Nm. Daraus ergeben sich Beschleunigungswerte um 4,3 Sekunden auf 100 km/h und eine Höchstgeschwindigkeit von rund 210 km/h.

Video: Erster Test

Fahrwerk und Systeme

Serienmäßig kommen amplitudenselektive Dämpfer zum Einsatz, die ihre Dämpfkraft mechanisch anpassen. Sie reagieren direkt auf Fahrbahnanregungen und benötigen keine elektronische Regelung.

Optional sind adaptive Dämpfer, Luftfederung und Hinterachslenkung vorgesehen. Die Hinterachslenkung erreicht bis zu 4,5 Grad Lenkwinkel, die Luftfederung senkt das Fahrzeug bei höherem Tempo ab und reduziert so den Luftwiderstand.

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Innenraum und Displays

Für den Innenraum sind mehrere Ausstattungsstufen wahlweise mit MBUX Hyperscreen oder MBUX Superscreen geplant. Der Hyperscreen erstreckt sich fugenlos über die gesamte Breite des Innenraums. Die optionale Ambientebeleuchtung erstreckt sich von der Instrumententafel über die Mittelkonsole und alle Türen bis hin zum optionalen Panoramadach. So wirken beispielsweise die Türverkleidungen wie elegante hinterleuchtete Sideboards und 162 illuminierte Sterne verwandeln das Dach in einen personalisierten Sternenhimmel. Zudem ist erstmals eine vegane Innenraum-Ausstattung zu haben. Elektrisch einstellbare Sportsitze mit Massagefunktion sollen höchsten Komfort bieten.

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Kombi entfällt in dieser Baureihe

Die elektrische C-Klasse wird ausschließlich als Limousine angeboten. Ein Kombi ist nicht vorgesehen, diese Entscheidung ist innerhalb der Baureihe klar getroffen.

Die Rolle eines Fahrzeugs mit größerem Ladevolumen übernimmt im Modellprogramm der GLC. Kombis spielen für den Hersteller nur noch eine untergeordnete Rolle.  © auto motor und sport

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