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Lehnertz spottet über Design-Objekt: "Wie gewollt und nicht gekonnt"

Lehnertz spottet über Design-Objekt: "Wie gewollt und nicht gekonnt"

Galerie Bares für Rares Dieses Design polarisiert bei "Bares für Rares": Während der Experte Detlev Kümmel völlig begeistert schwärmt, rümpfen Horst Lichter und Händler Walter Lehnertz eher die Nase. Und doch kommt ein beachtlicher Preis zustande. 21 Bilder Aktualisiert am 15.05.2026, 17:02 Uhr Teaserbild: © ZDF 1 21 Horst Lichter versucht, das "Bares für Rares"-Objekt zu verstehen: "Ihr habt ein Ding mitgebracht. Anders möchte ich das jetzt nicht bezeichnen." Experte Detlev Kümmel weiß jedoch, wie begehrt die Rarität ist. © ZDF 2 21 Lichter möchte mehr wissen: "Was ist denn das für ein Ding?" Die Verkäuferin Susanne aus Gallin, die ihren Mann Thomas mitgebracht hat, erklärt: "Das soll ein Hocker sein." Lichter staunt: "Ahhh gut, da kann man sich draufsetzen." © ZDF 3 21 Begeistert ist er dennoch nicht. Er fragt: "Schon länger in der Familie, das Ding?" Susanne antwortet: "Das habe ich vererbt gekriegt." Also keine enge Verbindung zum Objekt, stellt Lichter fest: "Dann kann es ja jetzt weitergehen ..." © ZDF 4 21 Er lässt den Hocker auf sich wirken: "Sagen wir mal so: Er ist höchst interessant. Er sieht schon wieder so verrückt aus, da muss irgendein Wahnsinns-Designer dahinterstecken." Das bestätigt der Experte. © ZDF Anzeige 5 21 Detlev Kümmel erklärt: "In diesem Fall ist es eine Gemeinschaftsarbeit von einem Architekturbüro, und zwar von Herzog und de Meuron." Er fährt fort: "Das ist ein sehr bekanntes Architekturbüro, wenn ich dir sage, was die gebaut haben ..." © ZDF 6 21 "Die Allianz-Arena in München haben sie entworfen, die Tate Gallery of Modern Art in London haben sie umgebaut", dazu nennt Kümmel auch die Elbphilharmonie. "Die haben einen sehr markanten Stil." © ZDF 7 21 Durch die Beschädigungen im Lack erkennt er das Birkenholz. Lichter ist überrascht: "Der ist aus Holz? Ich dachte, er wäre aus Plastik." Hergestellt wurde das Möbelstück 2005 von Vitra in der Schweiz. © ZDF 8 21 "Man sieht, dass hier was drauf gestanden hat", zeigt Kümmel die Vergilbungen. "Ich würde den beleuchten, dann hat man da eine ganz andere Wirkung", schlägt er vor. © ZDF Anzeige 9 21 Susanne hätte gerne 350 Euro. Aufgrund der Beschädigungen hält Kümmel 350 bis 450 Euro für realistisch: "Ich habe aber schon Ergebnisse gesehen, die bis an die 1.000 Euro ragen", erklärt der Experte. © ZDF 10 21 Susanne freut sich jedenfalls über die Händlerkarte: "Uns von dem Objekt zu trennen, fällt uns nicht schwer, weil die Katze das in Beschlag nimmt, und dafür ist das zu schade." © ZDF 11 21 Walter Lehnertz (l.) bietet wie gewohnt 80 Euro an. Doch schnell entsteht ein Wettbieten. Julian Schmitz-Avila (r.) würde sogar 400 Euro zahlen. Lehnertz schaut ihn an: "400 für ein Stück Holz?" Liza Kielon meint: "Aber für ein Stück Design-Holz. Da kann man auch mal 420 sagen." © ZDF 12 21 Bei 520 Euro stagnieren die Gebote. Die Chance nutzt Lehnertz und schnappt sich den Hocker für 550 Euro. Den will er jedoch upcyceln. Liza Kielon lacht: "Vitra meets Waldi!" Der hat bereits eine Vision: "Ich würde den Silber mit Schwarz schattiert machen." © ZDF Anzeige 13 21 Außerdem überlegt er: "Da stelle ich eine Figur drauf, dann verkaufe ich die Figur anstatt den Knüppel da." Denn er findet: "Dann macht das Ding was her. So sieht das aus wie gewollt und nicht gekonnt." © ZDF 14 21 Ebenfalls verkauft wird die Bronze-Statuette von Franz Rosse aus dem Jahr 1888, deren Wert auf 1.000 bis 1.400 Euro geschätzt wird. © ZDF 15 21 Fabian Kahl macht mit 800 Euro das höchste Gebot, mehr ist nicht drin. Trotzdem bekommt er den Zuschlag: "Dann kommt die schöne Tänzerin zu mir." © ZDF 16 21 Der Medaillon-Anhänger aus der Zeit um 1880 hat eher nostalgischen Wert. Immerhin 100 Euro hält die Expertin für machbar. © ZDF Anzeige 17 21 Die 100 Euro bezahlt Anaisio Guedes und will den Anhänger seiner Tochter schenken. © ZDF 18 21 Der Schauteller von Villeroy & Boch aus dem Jahr 1897 zeigt Burg Rheinstein. Geschätzter Wert: 150 bis 240 Euro. © ZDF 19 21 "Da bin ich jetzt hingezogen", gefällt Fabian Kahl das Motiv aus persönlichen Gründen. Dafür gibt er 160 Euro aus. © ZDF 20 21 Der weißgoldene Ring mit einem Saphir und Diamanten von Ende der 1960er-Jahre wird auf 800 Euro geschätzt. © ZDF Anzeige 21 21 Anaisio Guedes lässt sich von der Verkäuferin sogar auf 950 Euro hochhandeln. © ZDF Feedback an die Redaktion Weitere Galerien Galerie Die Geissens Carmen Geiss rügt ihre Töchter: "Es ist eine Weinprobe, keine Saufprobe!" vor 1 Stunde
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