Roland Trettl will "Kitchen Impossible"-Challenge abbrechen: "Keinen Bock zu kochen"
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Kitchen Impossible
Auf den Färöer-Inseln erlebt Roland Trettl bei "Kitchen Impossible" eine Berg- und Talfahrt der Gefühle. So wunderschön die Natur ist und ihn rundum zufrieden macht, so wenig Lust hat er auf die Koch-Challenge seines Konkurrenten Martin Klein ...
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Aktualisiert am 19.04.2026, 23:45 Uhr
Teaserbild: © RTL / Endemol Shine / Tracey Gudwin
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In der Roland-Trettl-Edition von "Kitchen Impossible" (VOX) tritt Martin Klein gegen seinen ehemaligen Küchenchef des Ikarus im Hangar 7, Roland Trettl, an. Doch sein langjähriger Freund und Kollege hat sich eine ganz üble Aufgabe ausgedacht.
© RTL / Endemol Shine / Jana Rüben
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Martin Klein geht bestens vorbereitet ins Duell: "Mein Gegner ist mein ehemaliger Chef, natürlich gibt es jetzt einen gewissen Druck." Trettl meint: "Ich wäre enttäuscht, wenn Herr Klein nicht gewinnt. Aber ich werde alles dafür tun, dass er das nicht macht." Leichter gesagt als getan.
© RTL / Karl-Josef Hildenbrand
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In Köln empfängt Trettl seinen Konkurrenten erst mal im "First Dates"-Restaurant mit der schwarzen Box - und einem Date mit seinem nachzukochenden Gericht. "Roland weiß, was ich nicht mag oder was ich nicht kann", befürchtet Klein Schlimmstes.
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In der Box: eine mediterrane Oktopus-Pita, mit hochwertigen Zutaten von Konstantin Tzikas. Dazu: ein giftgrüner Gin Basil Smash. Dass der Drink auf Sorbet-Basis gemacht wird, erkennt Klein nicht.
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Die Fischrogen-Mayonnaise interpretiert er als Joghurt-Creme, entsprechend kauft er die falschen Zutaten ein. Ein grober Fehler, findet der Originalkoch: "Komplett ohne Fischrogen fehlt am Ende natürlich der Fischgeschmack."
© RTL / Endemol Shine / Alina Hildebrandt
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"Barkeeper ist ein Handwerk. Ich habe sowas noch nie gemacht", mixt Klein Basilikumblätter mit Limette und Zucker. "Es war gestern mehr grün", gefällt ihm die Farbe nicht. Die 5,6 Jury-Punkte enttäuschen ihn: "Über einen Durchschnitt von 7 hätte ich mich gefreut."
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In Amsterdam muss Roland Trettl die Box bei einer Grachten-Bootsfahrt erst suchen. Klein lacht: "Sieht fast aus wie James Bond."
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Das Gericht in der Box: ein Rätsel. Kaviar und asiatisch? Passt für Trettl nicht zusammen. "Das ist eine Frau", vermutet er nach dem ersten Löffel. Durch seine weibliche Seele spürt er sich ins Gericht hinein: "Sie ist 39. Haare bis hier." Er zeigt auf seine Schulter.
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Alles falsch: Originalkoch Joris Bijdendijk betreibt ein Open Fire Restaurant, in dem er das Kochen auf offenem Feuer zelebriert. "Er hat zu kämpfen, aber er ist tapfer", sieht der Originalkoch Trettls steigende Verzweiflung, sein Sepia-Spitzkohl-Gochujang nachzukochen.
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Der Sepia ganz ohne Flambadou gegart, das Crispy Chiliöl ohne Butter und Panko zubereitet - dafür vergibt die Jury 6,5 Punkte. "Das war eines der besten Gerichte, die ich sogar gegessen habe in meinem Leben", zieht Trettl sein Fazit. "Schön, dass ich da dabei sein durfte."
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Martin Klein erinnert sich an sein letztes Mal in Helsinki vor zehn Jahren: "Da habe ich sogar mal Bärentatzen in der Dose probiert." Kulinarisch ist also bei der zweiten Challenge alles möglich. Originalkoch Ari Ruoho verwendet Produkte aus der finnischen Natur, zum Beispiel Rentier.
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"Wenn ich die Blutwurst selber machen müsste, das wäre eine Herausforderung. Das habe ich noch nie gemacht", doch genau das ist Kleins Aufgabe. Schlagartig sinkt die Stimmung. Rentierfleisch steht dafür ausreichend zur Verfügung, nur welches Stück braucht er fürs Gericht?
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Was sogar den Originalkoch überrascht: Die Blutwurst schmeckt ähnlich. Auch die Jury ist der Meinung: Martin Klein hat das traditionelle finnische Gericht gut gemeistert. Das gibt 7,8 Punkte.
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"Höhen und Tiefen, wie die Insel hat, so hat auch meine Laune Höhen und Tiefen gehabt", blickt Roland Trettl auf seine Challenge auf den Färöer-Inseln zurück. Mitten im Nirgendwo wandert er durch die wunderschöne Natur.
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"Ich sollte doch lieber eine Reise-Doku machen als eine Kochsendung. Ich hab' so überhaupt keinen Bock", sinniert er. "Die Insel, so unglaublich schön, dass ich echt keinen Bock habe zu kochen." Schon gar nicht auf die Hektik beim Nachahmen des Gerichts.
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Die entspannte Stimmung sinkt mit der Box. Darin: fermentiertes, gezupftes Lammfleisch und schwarz-rote Pasta. "Was für ein Scheißdreck", schimpft Trettl. "Ich hab' nicht einmal Lust, es zu probieren." Er meint: "Ich kann es mir immer noch überlegen, ob ich die null Punkte wegtrage."
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Er ändert seine Meinung jedoch aus Wertschätzung dem Lamm gegenüber: "Sobald ich in der Küche stand, hatte ich eigentlich Bock." Die Zutaten muss er in der Speisekammer von Originalkoch Sebastián Jiménez Garcia erst suchen.
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Die Jury gibt mehrfach nur 2 Punkte. Trettls 3,9 Punkte reichen nicht, um seinen Gegner zu schlagen. "Was für eine Scheiße", flucht sich Trettl nochmal den Frust von der Seele. Dafür feiert Martin Klein den Gesamtsieg umso mehr.
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