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Hunderte Einsatzkräfte bekämpfen Waldbrand bei Friesenhagen

Friesenhagen

Hunderte Einsatzkräfte bekämpfen Waldbrand bei Friesenhagen

Aktualisiert am 02.05.2026, 10:43 Uhr Hunderte Einsatzkräfte kämpfen in Friesenhagen gegen Bodenfeuer und Glutnester. (Symbolfoto) © dpa / Michael Reichel/dpa Lesedauer:1 Min. Von Deutsche Presse-Agentur

Dieser Beitrag stammt aus dem Nachrichtenangebot der Deutschen Presse-Agentur (dpa) und wurde nicht durch unsere Redaktion bearbeitet.

Rund 350 Feuerwehrleute und weitere Helfer sind nahe Friesenhagen bei einem Waldbrand im Einsatz. Am Morgen laufen gezielte Löscharbeiten in schwierigem Gelände.

Friesenhagen - Ein Waldbrand in unwegsamem und steilem Gelände im Landkreis Altenkirchen hat für einen Großeinsatz der Feuerwehr gesorgt. Wie der Landkreis mitteilte, kämpften hunderte Einsatzkräfte nahe Friesenhagen auf einer Fläche von rund drei Hektar gegen die Flammen. Neben zahlreichen Feuerwehrleuten waren auch Kräfte des Technischen Hilfswerks, der Polizei sowie von Hilfsorganisationen aus dem Landkreis Altenkirchen und dem angrenzenden Nordrhein-Westfalen vor Ort. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.

Bereits am späten Freitagabend sei es der Feuerwehr gelungen, die Flammen unter Kontrolle zu bringen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Ein Polizeihubschrauber habe die Arbeiten mit dem Abwurf von Löschwasser unterstützt.

Kampf gegen Glutnester

In der Nacht seien zusätzliche Bereitschaftskräfte aus dem Bereich der Leitstelle Koblenz angefordert worden. Dazu gehören rund 150 Einsatzkräfte der Landkreise Cochem-Zell, Ahrweiler, Mayen-Koblenz sowie der Stadt Koblenz.

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Die Löscharbeiten seien über Nacht in den steilen Hängen reduziert und die Einsatzkräfte am Morgen ausgetauscht worden. Rund 350 Feuerwehrleute kämpften den Angaben zufolge am Morgen noch gegen Bodenfeuer und Glutnester. Die Kräfte konzentrierten sich am Samstagmorgen auf gezielte Löscharbeiten mit Handwerkzeugen. Da in dem Waldstück viel Holz am Boden liege, gebe es zahlreiche Glutnester, die auseinandergezogen und mit Wasser abgelöscht werden müssten, sagte ein Sprecher der Landesfacheinheit Presse- und Medienarbeit Rheinland-Pfalz, die bei größeren Einsatzlagen unterstützt. "Das ist massiv händische Arbeit."  © Deutsche Presse-Agentur

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