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Hantavirus: Betroffene nicht aus Sachsen oder Sachsen-Anhalt

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Hantavirus: Betroffene nicht aus Sachsen oder Sachsen-Anhalt

Aktualisiert am 11.05.2026, 12:46 Uhr Hantavirus: Betroffene nicht aus Sachsen oder Sachsen-Anhalt. © dpa / Manu Fernandez/AP/dpa Lesedauer:1 Min. Von Deutsche Presse-Agentur

Dieser Beitrag stammt aus dem Nachrichtenangebot der Deutschen Presse-Agentur (dpa) und wurde nicht durch unsere Redaktion bearbeitet.

Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff sind mehrere deutsche Passagiere in die Bundesrepublik gebracht worden. Aus Sachsen oder Sachsen-Anhalt kommen sie nicht.

Berlin - Unter den Passagieren des von einem Hantavirus-Ausbruch betroffenen Kreuzfahrtschiffs sind nach bisherigem Kenntnisstand keine Menschen aus Sachsen oder Sachsen-Anhalt. Dies teilte das Bundesgesundheitsministerium (BMG) auf Anfrage mit.

Betroffen sind demnach Menschen aus Berlin, Baden-Württemberg, Bayern und Schleswig-Holstein. Keine der vier Personen habe bisher Symptome, hieß es weiter. Die Passagiere sollten demnach im Tagesverlauf vom Uniklinikum Frankfurt aus in die jeweiligen Bundesländer gebracht werden. Ein weiterer deutscher Passagier war nach Großbritannien geflogen worden, wo er lebt, wie die britische Nachrichtenagentur PA berichtete.

RKI-Chef sieht keine Pandemie-Gefahr

Am Sonntagnachmittag waren unter anderem vier deutsche Passagiere des Kreuzfahrtschiffs "Hondius" per Evakuierungsflug von der Kanareninsel Teneriffa, wo das Schiff nach mehreren Wochen auf See angelegt hatte, ins niederländische Eindhoven gebracht worden. Alle waren ohne Symptome, wie das spanische Gesundheitsministerium vor dem Abflug mitteilte.

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Der Chef des deutschen Robert Koch-Instituts (RKI) sieht derweil keine Gefahr für die Bevölkerung. Das Virus könne Menschen sehr krank machen, sagte Lars Schaade am Sonntagabend im ZDF-"heute journal". "Aber die gute Nachricht ist eigentlich, das ist kein Virus, das sich verbreitet. Und insofern kann ich, glaube ich, sagen: Ich sehe eigentlich keine Gefährdung für die Bevölkerung in Deutschland und auch keine Pandemie-Gefahr."  © Deutsche Presse-Agentur

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