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Guerdat beginnt Rekordjagd am Weltcupfinal mit starker Runde

«Ich kann noch besser reiten» Guerdat lanciert Rekordjagd am Weltcupfinal mit starker Runde

Start nach Mass für Steve Guerdat beim Weltcupfinal in Texas: Der Olympiasieger von 2012 liegt auf Platz drei und peilt seinen vierten Titel am Schlussevent an. Martin Fuchs folgt nach einem Fehler auf Rang 15.Publiziert: 10.04.2026 um 07:20 Uhr|Aktualisiert: 10.04.2026 um 16:27 Uhr Teilen Anhören KommentierenSteve Guerdat legt beim Weltcupfinal mit seinem Pferd Albführen’s Iashin Sitte stark los. (Archivbild)Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Steve Guerdat startet mit Platz 3 ins Weltcupfinal in Texas
  • Der Olympiasieger jagt seinen vierten Titel beim Schlussevent seit 2015
  • Martin Fuchs nach Hindernisfehler auf Rang 15 mit 21 Punkten
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Steve Guerdat (43) und Albführen’s Iashin Sitte beginnen den Weltcupfinal in Fort Worth (Texas) mit einem starken dritten Platz und stehen damit bei 33 Punkten im Klassement. Das Schweizer Duo zeigt eine überzeugende Runde und ist nur knapp langsamer als der US-Amerikaner Kent Farrington und Daniel Deusser aus Deutschland.

Der Olympiasieger von 2012 ist in Texas auf Rekordjagd: Er könnte den Weltcupfinal zum vierten Mal nach 2015, 2016 und 2019 gewinnen und wäre der erste Springreiter, dem dies gelingen würde. «Ich bin mit dem Resultat und dem Pferd sehr zufrieden, mit dem Reiten nicht ganz», sagt er zu Blick. Aber sie seien voll dabei und das Pferd präsentiere sich in guter Form: «Ich bin zuversichtlich, dass ich noch besser reiten kann.»

Fuchs nach Fehler auf Rang 15

Auch Martin Fuchs absolviert mit Lorde eine starke Runde, kassiert jedoch einen Fehler am letzten Hindernis, wodurch drei Sekunden zu seiner Zeit addiert wurden. So belegt der 33-Jährige mit 21 Punkten Rang 15 im Klassement.

Mehr zum SpringreitenFür Weltcup-Final qualifiziertSteve Guerdat siegt in Helsinki

In der Nacht auf Samstag (Schweizer Zeit) steht eine Prüfung nach Wertung A mit Stechen auf dem Programm. Anschliessend werden die Platzierungspunkte in Strafpunkte umgerechnet, bevor die besten 30 für Sonntag qualifiziert sind.

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