Greenpeace: Keine Unterstützung für geplante Wal-Rettung
Greenpeace: Keine Unterstützung für geplante Wal-Rettung
Aktualisiert am 16.04.2026, 11:21 Uhr Greenpeace beteiligt sich nicht an der Rettungsaktion für den gestrandeten Wal. © dpa / Philip Dulian/dpa Lesedauer:1 Min. Von Deutsche Presse-AgenturDieser Beitrag stammt aus dem Nachrichtenangebot der Deutschen Presse-Agentur (dpa) und wurde nicht durch unsere Redaktion bearbeitet.
Warum Greenpeace die geplante Bergung eines Buckelwals vor Poel kritisch sieht – und stattdessen auf langfristigen Schutz der Meere setzt.
Schwerin/Wismar - Die Umweltschutzorganisation Greenpeace beteiligt sich nicht an der geplanten Rettungsaktion für den vor der Ostsee-Insel Poel gestrandeten Buckelwal: "Wir unterstützen die Rettungsaktion nicht, denn nach allen uns vorliegenden Informationen ist dieser Wal krank und stark geschwächt", teilte eine Sprecherin auf Nachfrage der Deutschen Presse-Agentur dpa mit.
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Laut wissenschaftlichen Gutachten des Deutschen Meeresmuseums und des Instituts für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung seien die Erfolgsaussichten des Tieres bei einer Lebendbergung sehr gering und gehen mit einem hohen Verletzungsrisiko einher.
Greenpeace habe sich in den vergangenen Tagen an den Rettungsversuchen beteiligt. "Jetzt konzentrieren wir unsere Arbeit darauf, den Schutz der Meere auch als Lebensraum der Wale voranzubringen." © Deutsche Presse-Agentur
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