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Freiburg wählt neuen OB – Horn will zweite Amtszeit

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Freiburg wählt neuen OB – Horn will zweite Amtszeit

Aktualisiert am 26.04.2026, 04:03 Uhr Gegen 20.00 Uhr wird das vorläufige Ergebnis der Wahl erwartet. © dpa / Silas Stein/dpa Lesedauer:1 Min. Von Deutsche Presse-Agentur

Dieser Beitrag stammt aus dem Nachrichtenangebot der Deutschen Presse-Agentur (dpa) und wurde nicht durch unsere Redaktion bearbeitet.

Lang dauert es nicht mehr, bis der nächste Oberbürgermeister oder die nächste Oberbürgermeisterin in Freiburg feststeht. Neun Kandidaten sind im Rennen.

Freiburg - Nach acht Jahren ist es wieder so weit: Freiburg wählt einen neuen Oberbürgermeister oder eine Oberbürgermeisterin. Heute um 8.00 Uhr öffnen die 139 Wahllokale in der Stadt, Stimmen können bis 18.00 Uhr abgegeben werden. Das vorläufige Endergebnis wird gegen 20.00 Uhr erwartet.

Insgesamt acht Kandidaten und eine Kandidatin bewerben sich um den Chefsessel im Freiburger Rathaus. Der amtierende Oberbürgermeister Martin Horn strebt eine zweite Amtszeit an. Der 41-Jährige ist zwar parteilos, wird im Wahlkampf aber erneut von der SPD unterstützt.

Auch Grüne, Linke und CDU unterstützen jeweils Parteilose

Herausgefordert wird Horn unter anderem von Monika Stein. Die Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) trat auch bei der vergangenen Wahl an und holte damals die drittmeisten Stimmen. Sie ist parteilos, hat jedoch die Grünen als größte Gemeinderatsfraktion sowie die Linke hinter sich stehen. Stein könnte die erste Frau werden, die das Oberbürgermeisteramt in Freiburg bekleidet. Der parteilose Kandidat Achim Wiehle geht ebenfalls ins Rennen. Er wird von der CDU unterstützt.

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Erhält keiner der Kandidaten im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit, findet drei Wochen später eine Stichwahl statt. Sollte es dazu kommen, dürfen nur die beiden Bestplatzierten antreten – eine Regelung, die in Baden-Württemberg seit 2023 gilt und in Freiburg daher bei einer OB-Wahl erstmalig angewandt wird.  © Deutsche Presse-Agentur

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