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Fahrer stirbt nach Massencrash auf Nürburgring - Verstappen geschockt

Sieben beteiligte Fahrzeuge

Fahrer stirbt nach Massencrash auf Nürburgring - Verstappen geschockt

Aktualisiert am 18.04.2026, 22:27 Uhr Bei einem Langstreckenrennen auf dem Kurs ist es zu einem Massenunfall gekommen. (Symbolfoto) © dpa / Jens Büttner/dpa Lesedauer:2 Min.

Beim Qualifier-Rennen auf dem Nürburgring kommt es zu einem Massenunfall. Der 66-jährige BMW-Fahrer Juha Miettinen stirbt. Verstappen zeigt sich geschockt.

Nach dem Massenunfall mit einem Todesfall auf dem Nürburgring hat auch Max Verstappen mit großer Bestürzung reagiert. Der viermalige Formel-1-Weltmeister, der zum Zeitpunkt des Crashs nicht am Steuer seines Langstrecken-Wagens gesessen hatte, schrieb am Samstagabend bei Instagram: "Geschockt über das, was heute passiert ist..."

Verstappen: Werden daran erinnert, wie gefährlich es sein kann

Zuvor war im Qualifier-Rennen der 24 Stunden ein Pilot ums Leben gekommen. Wie die Rennleitung mitteilte, starb Juha Miettinen im Medical Center. Nachdem der 66 Jahre alte gebürtige Finne aus seinem Wagen geborgen worden war, seien alle Reanimationsversuche erfolglos geblieben.

"Motorsport ist etwas, das wir alle lieben", schrieb Verstappen weiter: "Aber in Zeiten wie diesen werden wir daran erinnert, wie gefährlich er sein kann." Verstappen drückte der Familie von Miettinen sein aufrichtiges Beileid aus.

Der Internationale Automobilverband Fia, der unter anderem für die Regeln und deren Einhaltung in der Formel 1 verantwortlich ist, reagierte ebenfalls mit großer Trauer auf die Todesnachricht. "Unsere Gedanken gehören seiner Familie und Freunden und allen, die an dem Event beteiligt waren", schrieb die Fia.

Sieben beteiligte Fahrzeuge

Zu dem schweren Unfall mit sieben beteiligten Fahrzeugen war es kurz nach dem Rennstart auf der dritten Runde gekommen. Um 17.55 Uhr unterbrach die Rennleitung den Lauf mit der Roten Flagge. "Trotz der unmittelbar eintreffenden Hilfe konnten die Notfallmediziner nach der erfolgten Bergung aus dem Fahrzeug den beteiligten Piloten Juha Miettinen nicht retten, der Fahrer verstarb im Medical Center, nachdem alle Reanimationsversuche erfolglos blieben", teilte der Veranstalter am Abend mit: "Die Gedanken aller Beteiligten bei den 24h Nürburgring sind bei den Hinterbliebenen von Juha Miettinen."

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Die weiteren beteiligten "sechs Piloten wurden zur vorsorglichen Untersuchung in das Medical Center sowie umliegende Krankenhäuser gebracht. Es besteht für keinen der Verletzten Lebensgefahr", hieß es in der Mitteilung weiter.

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Verstappen nicht am Massenunfall beteiligt

Verstappen war zum Zeitpunkt des Unglücks nicht auf der Strecke, auch sein Teamkollege Lucas Auer im gemeinsamen Mercedes war nicht in den Unfall involviert.

Das Rennen am Samstagabend wurde nicht wieder aufgenommen. Der zweite Lauf am Sonntag (13.00 Uhr) soll wie geplant stattfinden. "Im Rahmen der Startaufstellung wird es eine Gedenkminute für den verstorbenen Motorsportler geben", teilte die NLS mit. (SID/dpa/bearbeitet von cgo)

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