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Diese Sternzeichen sind froh, wenn der April vorbei ist

Astrologie

Diese Sternzeichen sind froh, wenn der April vorbei ist

Aktualisiert am 23.04.2026, 17:07 Uhr Der Frühling sorgt im April nicht automatisch für positive Gefühle. © Getty Images/Mixmike Lesedauer:2 Min.

Nicht jedes Sternzeichen erlebt den April als fröhlichen Frühlingsmonat. Für manche ist er vor allem eins: anstrengend. Diese Sternzeichen werden erst wieder aufatmen, wenn der April vorbei ist.

Im April läuft es nicht für alle gleich gut. Astrologisch ist das kein Zufall. Die Mischung aus ungeduldiger Widder-Energie, emotionalem Auf und Ab und dem allgemeinen Neustart-Gefühl des Frühlings setzt einigen Zeichen deutlich mehr zu als anderen. Während manche jetzt richtig aufdrehen, zählen andere innerlich längst die Tage bis zum Monatswechsel — denn diese Sternzeichen sind froh, wenn der April vorbei ist.

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Krebs (22. Juni bis 22. Juli)

Der Krebs mag Gefühle – aber bitte in einer Tiefe, die man sortieren kann. Der April bringt ihm jedoch oft eine nervöse, hektische Energie, mit der er wenig anfangen kann. Während andere im Frühlingsmodus aufblühen, möchte der Krebs sich am liebsten mit einer Decke ins Schneckenhaus zurückziehen. Vor allem die direkte, ungeduldige Widder-Kraft zu Monatsbeginn kann ihn regelrecht überrollen. Ende April ist er deshalb vor allem eines: froh, wieder normal atmen zu können.

Jungfrau (24. August bis 23. September)

Für die Jungfrau ist der April häufig ein Monat voller kleiner Unwägbarkeiten und genau das ist ihr persönlicher Endgegner. Das Wetter ist chaotisch, die Menschen sprunghaft und die Gefühle unlogisch: Es ist fast so, als hätte der Monat beschlossen, sie systematisch zu testen. Astrologisch sorgt die feurige und später sinnliche, aber starre Energie dafür, dass die Jungfrau sich zwischen Kontrolle und Anpassung aufreibt. Sie funktioniert zwar weiter, natürlich ordentlich und effizient, aber innerlich fiebert sie dem Mai entgegen.

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Skorpion (24. Oktober bis 22. November)

Der Skorpion spürt sofort, wenn etwas in der Luft liegt – und im April liegt meistens sehr viel in der Luft. Spannungen, ungeklärte Dynamiken, spontane Entscheidungen und sprunghafte Menschen sind für ihn der blanke Horror. Gerade die impulsive April-Energie kann seine Nerven strapazieren, weil sie vieles anstößt, aber nicht sofort klärt. Nach außen hin versucht er trotzdem, Ruhe zu bewahren. Aber wenn der Monat vorbei ist, hat er trotzdem einen inneren Kampf gewonnen.

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Steinbock (22. Dezember bis 20. Januar)

Der Steinbock hat wenig Geduld für überdrehten Aktionismus. Genau deshalb kann ihm der April ziemlich auf die Nerven gehen. Während rundherum alle plötzlich neue Ideen, neue Ziele und neue Versionen ihrer selbst entdecken, fragt er sich nüchtern, wer das alles umsetzen soll. Astrologisch trifft hier Frühlingsdrang auf den Wunsch nach Struktur – und der Steinbock sieht schon von weitem, wo die Schwachstellen liegen. Er wirkt dabei wie immer gefasst, aber innerlich würde er dem April gern eine sachlich formulierte Beschwerde schicken.

Fische (20. Februar bis 20. März)

Für Fische ist der April oft insgesamt einfach zu viel. Emotional ohnehin feinfühlig, nehmen sie die aufgeladene und wechselhafte Stimmung besonders stark wahr. Die feurige Energie des Monats kann sie stressen, weil sie ihnen zu laut, zu schnell und zu eindeutig ist. Gleichzeitig kommen mit dem Frühlingsbeginn oft Erwartungen von außen. Die Fische würden stattdessen lieber kurz verschwinden und erst im Mai mit weniger Druck wieder auftauchen.  © 1&1 Mail & Media/spot on news

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