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"Da kann ich punkten": Walter Lehnerts lüftet ein Beziehungsgeheimnis

"Da kann ich punkten": Walter Lehnerts lüftet ein Beziehungsgeheimnis

Galerie Bares für Rares Zwei Hände, die ein Herz umschließen? Mehr Symbolik geht kaum. "Bares für Rares"-Händler Walter Lehnerts lüftet angesichts des Rings ein Beziehungsgeheimnis. 21 Bilder Aktualisiert am 16.04.2026, 14:53 Uhr Teaserbild: © ZDF 1 21 Manche greifen zu roten Rosen, andere setzen auf eine herzliche Umarmung. Händler Walter "Waldi" Lehnertz (l.) hingegen hat ganz eigene Strategien parat und verrät in dieser Folge "Bares für Rares", wie er sich bei seiner Frau entschuldigt. © ZDF 2 21 Doch zunächst rückt das Verkaufsstück in den Fokus. Angeboten wird ein filigranes Schmuckstück, das auch Gastgeber Horst Lichter sofort gefällt: "Das ist aber hübsch!" © ZDF 3 21 Das kunstvoll gearbeitete Ensemble besteht aus drei ineinander verschlungenen Ringen und zeigt zwei Hände, die ein Herz umschließen. Der Experte weiß: Der Verlobungsring ist aus 585er-Roségold gefertigt worden - und das bereits vor über zwei Jahrhunderten. © ZDF 4 21 Der sogenannte "Fede"-Ring (italienisch für "Glaube" oder "Treue") stammt vermutlich aus England und wird von Experte Patrick Lessmann auf 900 bis 1.200 Euro taxiert. Der Wunschpreis der Verkäuferinnen liegt mit 200 Euro deutlich darunter. © ZDF Anzeige 5 21 Begeistert von dem Stück aus der Zeit zwischen 1780 und 1800 nehmen die Händler den Ring genau unter die Lupe. "Alter Schwede, wie geil ist das denn", entfährt es Waldi, als er entdeckt, dass sich der Ring auseinanderdrehen lässt. Zwei Hände, die ein Herz schützen: "Das ist mal eine tolle Symbolik", staunt auch Susanne Steiger. © ZDF 6 21 Waldi zeigt sich stark interessiert: "Das ist was für meine Wiedergutmachungsschublade." Immer wenn er etwas ausgefressen habe, greife er dort hinein, um seine "Holde" milde zu stimmen. "Da kann ich richtig mit punkten", gibt er offen zu. Bleibt nur die Frage, wie oft diese Schublade wohl zum Einsatz kommt. © ZDF 7 21 So oder so: Waldi eröffnet die Runde mit 500 Euro. Doch Susanne Steiger lässt sich nicht lumpen und zieht konsequent mit. In Hunderterschritten geht es nach oben. Wer wird am Ende das Rennen um das Schmuckstück machen? Wird Waldis Schublade Zuwachs bekommen? © ZDF 8 21 Vom Alter und möglichen Wert hatten die Verkäuferinnen im Vorfeld keine Ahnung. Entsprechend groß ist die Freude über das Ergebnis: Für 900 Euro wechselt der Ring den Besitzer und Waldi hat nun ein weiteres Versöhnungs-Ass im Ärmel. Oder besser gesagt: in der Schublade. © ZDF Anzeige 9 21 Auch bei den nächsten Objekten dreht sich alles um die Liebe: Zwei Porzellanfiguren zeigen jeweils ein nacktes Paar. Sie stammen aus der Hand des deutschen Künstlers Richard Aigner, der einst für Rosenthal gearbeitet hat. © ZDF 10 21 Die Stücke aus den Jahren 1915 bis 1920 präsentieren sich nahezu makellos und werden gemeinsam auf 800 bis 1.000 Euro geschätzt. © ZDF 11 21 "Sehr anmutig, sehr erotisch", befindet Wolfgang Pauritsch. Er kann sich die Figuren gut in seinem Bad vorstellen. © ZDF 12 21 Den Zuschlag erhält am Ende jedoch ein anderer: Julian Schmitz-Avila (M.) lässt sich die innig küssenden Paare 800 Euro kosten. © ZDF Anzeige 13 21 Nun geht es nicht ins Bad, sondern in die Küche: Ein klassischer Kellerfund, bestehend aus mehreren Teilen, wartet auf neue Besitzer. Das Back-Aufsatzset für alte Handkurbel-Fleischwölfe stammt aus der Zeit um 1945 bis 1950 und ist kaum benutzt worden. Die Expertin setzt den Wert bei 50 bis 60 Euro an. © ZDF 14 21 Am Ende bleibt es jedoch bei 30 Euro. Über den Zuschlag darf sich Jos van Katwijk (l.) freuen. © ZDF 15 21 "Das ist schon ganz nett", kommentiert Annika Raßbach den Designersessel. Das Möbelstück stand einst vor einer Apotheke als Gratis-Mitnahme. Jochen will es nun weitergeben, denn als Klamottenablage ist es ihm zu schade: "Der ist schick, passt aber nirgendwo rein." © ZDF 16 21 Erst eine Internetrecherche seiner Freundin lässt aufhorchen: Der Stuhl könnte doch etwas wert sein. Also meldete sich Jochen bei "Bares für Rares". Eine Entscheidung, die sich auszahlen soll. © ZDF Anzeige 17 21 Beim Modell handelt es sich um den Stuhl "Flower" aus transparentem Polycarbonat, hergestellt von der italienischen Firma Magis nach Entwürfen des französischen Designers Pierre Paulin, der vor allem in den 1950er- und 60er-Jahren aktiv war. © ZDF 18 21 Zwar ist der Sessel mit Baujahr 2009 noch vergleichsweise jung, zeigt aber bereits deutliche Gebrauchsspuren, wie die Expertin feststellt. Trotz der Macken liegt der Schätzwert bei 100 bis 200 Euro. © ZDF 19 21 "Von Weitem hab ich mich in den Stuhl verliebt", gesteht Waldi. Aus der Nähe fielen ihm zwar die Kratzer ins Auge, doch 120 Euro lässt er sich den Kauf dennoch kosten. © ZDF 20 21 Ein zweiter Schmuck sollte in dieser Sendung ein neues Zuhause finden. Die feine Kette, besetzt mit zahlreichen kleinen Brillanten und einem Opal-Cabochon, wird auf 800 bis 850 Euro geschätzt. © ZDF Anzeige 21 21 Einst auf dem Flohmarkt entdeckt, darf das Collier nun den Hals von Susanne Steiger schmücken. Mit einem Gebot von 820 Euro sichert sie sich das gute Stück. © ZDF Feedback an die Redaktion Weitere Galerien Galerie Bares für Rares "Kurz davor, zu weinen": Verkäufer rührt den ganzen Händlerraum vor 21 Stunden
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