Australien im Goldregen: So lief das zweite ESC-Halbfinale
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Eurovision Song Contest
Europa hat gewählt - und Australien ist dank eines Superstars weiter. Doch nicht alle der 15 Künstlerinnen und Künstler dürfen nach dem zweiten Halbfinale am Samstag noch mal für ihr Land antreten.
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Aktualisiert am 15.05.2026, 09:54 Uhr
Teaserbild: © 2026 Getty Images/Christian Bruns
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Das Moderatoren-Duo Victoria Swarovski und Michael Ostrowski eröffnet die zweite Halbfinal-Show des 70. Eurovision Song Contest (übertragen auf ONE) mit einer Persiflage auf JJs Gewinner-Song "Wasted Love". Dann geht es jedoch zügig an die letzten freien Final-Plätze.
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Mit einem "Bangaranga" startet das zweite Halbfinale: Die ehemalige Castingshow-Teilnehmerin Dara erinnert ein wenig an Nina Chuba und Shirin David. Zum Dance-Beat führt sie einen energetischen Stuhltanz auf und bringt Bulgarien weiter.
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Mit "Just Go" besingt Jiva mit kräftiger Stimme für Aserbaidschan eine Trennung. Sie versuchte schon mehrfach beim ESC ins Finale kommen, doch auch die solide Ballade scheitert im Halbfinale.
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Eingewickelt in Leuchtseile rockt Alexandra Capitanescu ihr "Choke Me" für Rumänien. Zum Glück bleibt ihr genug Luft, um ihr Stimmtalent zwischen Rock und Oper zu beweisen. Und noch mal im Finale!
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Ist das nicht "Keeping Your Head Up" von Birdy? Eva Marijas Song für Luxemburg, "Mother Nature", klingt im Refrain jedenfalls sehr ähnlich. Sie performt naturnah barfuß im hautfarbenen Flatterkleid und holt die Geige raus - doch das reicht nicht fürs Weiterkommen.
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Auch Daniel Zizka tritt für Tschechien barfuß auf und verlässt sich bei "Crossroads" ganz auf seine Stimme statt auf großes Bühnenbild. Die hymnische Ballade hört abrupt mit einem gesanglichen Highlight auf - das will Europa noch mal sehen.
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Die 17-jährige Monroe erinnert durch die Opernpassagen in "Regarde!" ein wenig an "Berghain" von Rosalía. Wenigstens muss die jüngste Teilnehmerin nicht ums Weiterkommen zittern, denn Frankreich ist als eines der "Big Five"-Länder gesetzt.
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Anfangs noch vollgeklebt mit gelben Notizzetteln will Simón mit "Paloma Rumba" aus der Enge eines Aufzugs ausbrechen. Bei dem rhythmischen Sound bebt die Halle - und trotzdem kommt Armenien nicht weiter.
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Veronica Fusaro, ganz in Schwarz mit Brille und Tau-Mikro, singt über einen Stalker, der "Alice" beobachtet. Am Ende verheddert sie sich in einem roten Netz. Mit dem Beitrag hat die Schweiz keinen Erfolg. Aus im Halbfinale.
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Mit Antigoni betritt ein Reality-Star die ESC-Bühne, denn die Sängerin hat bereits bei der britischen Dating-Show "Love Island" mitgemacht. Ihr Ethno-Dance-Song "Jalla" bringt Zypern ins Finale.
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Österreichs Beitrag "Tanzschein" des 19-jährigen COSMÓ polarisiert. Die einen feiern ihn, die anderen hassen ihn. Als Song des Gastgeberlandes ist er jedenfalls gesetzt. Die Choreo könnte der neue Club-Tanz werden. Die Wiener Stadthalle tanzt schon mal mit.
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Singer-Songwriterin Atvara präsentiert mit "Ena" eine düstere Ballade über Alkoholmissbrauch. Splitter eines zersprungenen Glases umkreisen sie. Doch Lettland scheidet aus.
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Søren Torpegaard Lund gilt mit "Før vi går hjem" als Mitfavorit auf den Sieg. Im Glitzernetzhemd taucht er zu den Tänzern in den Glaskasten ab, versucht mit hohen Tönen zu beeindrucken. Dänemark kommt weiter.
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Mit Delta Goodrem schickt Australien einen Superstar ins Rennen. "Eclipse" soll endlich die Teilnahme am Finale sichern. Die Ballade wird zur Dance-Hymne, Goodrem tritt an den goldenen Flügel, spielt, steigt drauf, wird emporgehoben, Goldregen sprüht - diese Show will Europa noch mal im Finale sehen!
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Ganz in Weiß singt Leléka mit kräftiger Stimme und großen Emotionen die Ballade "Ridnym", dann wird es etwas sphärisch. Auf jeden Fall ist die Ukraine weiter.
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Dank dem Vereinigten Königreich kommt mit "Eins, zwei, drei" von LOOK MUM NO COMPUTER neben "Tanzschein" ein weiterer deutschsprachiger Titel ins Finale. Abgefahrener Computer-Sound, die Frisur wie Jedward gerade aus dem Bett aufgestanden. Die ganze Halle grölt mit.
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Alis holt sich eine Schauspielerin als Mutter auf die Bühne, denn mit viel Pathos, Engelsflügeln und Kettenhemd-Gewand besingt er in "Nân" wartende Mütter. Albanien ist am Samstag dabei.
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Auch Malta bekommt die Chance auf den Sieg: Im Cowboy-Outfit tanzt Aidan durch den Gartenpavillon und singt "Bella" auf Englisch, Italienisch und Maltesisch.
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Jonas Lovv erinnert durch seine Performance mit Schnurrbart und Latzhose an Freddy Mercury. Mit "Ya Ya Ya" singt er Norwegen ins ESC-Finale. Zu sehen ist es am kommenden Samstag, 16. Mai, ab 21 Uhr im Ersten.
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