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Auf Wohnungsbetrug hereingefallen?

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Auf Wohnungsbetrug hereingefallen? Das ist jetzt zu tun

Aktualisiert am 14.05.2026, 00:09 Uhr Wer auf Fake-Inserate reinfällt, sollte sofort sein Konto sperren, Anzeige erstatten und alle Mails und Screenshots sichern. © dpa / Zacharie Scheurer/dpa-tmn Lesedauer:1 Min. Von Deutsche Presse-Agentur

Dieser Beitrag stammt aus dem Nachrichtenangebot der Deutschen Presse-Agentur (dpa) und wurde nicht durch unsere Redaktion bearbeitet.

Kaution futsch, Daten weg? Wer auf Wohnungsbetrug hereingefallen ist, sollte schnell handeln. Wie Betroffene den Schaden begrenzen.

Hannover/Frankfurt - Auf der Suche nach einer neuen Bleibe? Gerade in beliebten Großstädten kann sich da schnell Frust einstellen. Das wissen auch Betrüger und nutzen die Verzweiflung der Wohnungssuchenden gerne mal aus. Sie kassieren Kautionen per Vorkasse, greifen Kontodaten oder persönliche Daten ab und tauchen unter.

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Wer trotz aller Vorsicht bei der Wohnungssuche auf krumme Touren hereingefallen ist, sollte sofort seine Konten sperren lassen und Strafanzeige erstatten. "Alle Mails und Screenshots behalten, nichts löschen", rät Hans-Joachim Henschel vom Landeskriminalamt Niedersachsen. "Das hilft den Ermittlern."

Ein Sprecher des Portals ImmoScout24 rät dazu, "verdächtige Inserate direkt über den Melde-Button anzuzeigen, keine Zahlungen mehr zu leisten und den Kontakt zum vermeintlichen Anbieter abzubrechen". Die Portale versuchen auch, unseriöse Anbieter über Verifizierungs- und Prüfungsprogramme zu identifizieren und auszusortieren. Dennoch ist Vorsicht angebracht.  © Deutsche Presse-Agentur

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