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April zu trocken und milder als in früheren Jahren

Offenbach/Erfurt

April zu trocken und milder als in früheren Jahren

Aktualisiert am 29.04.2026, 14:48 Uhr Milder, trockener und sonniger als in Vergleichsjahren - das war der April in Thüringen. (Symbolbild) © dpa / Martin Schutt/dpa Lesedauer:1 Min. Von Deutsche Presse-Agentur

Dieser Beitrag stammt aus dem Nachrichtenangebot der Deutschen Presse-Agentur (dpa) und wurde nicht durch unsere Redaktion bearbeitet.

Landwirte und Gärtner beobachteten es schon vor der offiziellen Wetterbilanz: Regen hat sich im April rar gemacht - dabei wäre der für die Pflanzen nötig.

Offenbach/Erfurt - Der April war in Thüringen milder, trockener und erheblich sonniger als in Vergleichsjahren. Mit durchschnittlich 8,3 Grad Celsius war es 1,5 Grad wärmer als in der langjährigen Vergleichsperiode 1961 bis 1990, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in einer vorläufigen Auswertung seiner Messdaten mitteilte. Ein höheres Temperaturmittel verhinderten die drei bis acht, im Umfeld des Berglandes auch über zehn Tage mit Nachtfrost. Das langjährige Niederschlagssoll von 58 Litern je Quadratmeter wurde deutlich verfehlt, es fielen lediglich rund 35 Liter.

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Dafür machte die Sonne Überstunden. Sie schien 230 Stunden und übertraf damit den Vergleichswert von 147 Stunden deutlich. Für einen Platz an der Spitze im Vergleich der Bundesländer reichte dies dennoch nicht – im Gegenteil. Laut DWD gehört Thüringen zusammen mit Bayern, Bremen und Sachsen zu den sonnenärmsten Bundesländern im April.  © Deutsche Presse-Agentur

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