Angeklagter ficht Urteil zu Missbrauch von Heimkindern an
Angeklagter ficht Urteil zu Missbrauch von Heimkindern an
Aktualisiert am 30.04.2026, 12:47 Uhr Der Angeklagte soll um die Jahrtausendwende Minderjährige in dem Kinderheim sexuell missbraucht haben. (Archivbild) © dpa / Pia Bayer/dpa Lesedauer:1 Min. Von Deutsche Presse-AgenturDieser Beitrag stammt aus dem Nachrichtenangebot der Deutschen Presse-Agentur (dpa) und wurde nicht durch unsere Redaktion bearbeitet.
Mutmaßlicher Missbrauch in einem Kinderheim in Unterfranken: Der Verurteilte gesteht Übergriffe auf mindestens vier Jungen, doch mit der Strafe ist er nicht einverstanden.
Schweinfurt - Ein wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Heimkindern verurteilter Mann geht gegen die Entscheidung des Landgerichts Schweinfurt vor. Der 56-Jährige habe Revision eingelegt, teilte das Gericht mit. Es hatte den Angeklagten am 22. April zu zwei Jahren und fünf Monaten Haft verurteilt.
Der Verdächtige hatte zum Auftakt des Berufungsverfahrens Übergriffe auf mindestens vier Jungen gestanden. Im ersten Verfahren vor dem Amtsgericht Schweinfurt hatte der Mann nichts zu den Vorwürfen gesagt.
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Übergriffe auf Almhütte
Der Angeklagte war um die Jahrtausendwende als Hausmeister in dem Heim im Landkreis Schweinfurt tätig. Der Missbrauch soll unter anderem in einem Wohnwagen auf dem Heimgelände und auf einer Almhütte in Österreich stattgefunden haben. Die Opfer sollen damals zwischen 11 und 15 Jahre alt gewesen sein. © Deutsche Presse-Agentur
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